2 Herde wohnen, ach, in meiner Brust

Apfelmus

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ApfelmusApfelmus gibt es hier nicht zum ersten Mal. Als Bett für Milchreiswölkchen hatte es bereits einen ersten Einsatz, ich war allerdings nicht 100%-ig zufrieden. Kein Grund allerdings, es nicht mehr zu versuchen, schließlich ist es nicht nur pur gegessen ein Genuss, sondern ist auch extrem flexibel im Anschmiegen an andere Desserts (ich sag nur Kaiserschmarren, der bereits erwähnte Milchreis, Pfannkuchen, und und und). Weil ich vorgestern in meinem Anflug von Enthusiasmus für ein Kuchenrezept, das dann gründlich misslang (der Geschmack war gut, aber die Konsistenz war – sagen wir- leicht instabil….) viel zu viele Äpfel schälte und diese natürlich nicht braun werden lassen wollte, steckte ich die verbliebenen Apfelstücke kurzerhand in einen Kochtopf und heraus kam ein ausgesprochen leckeres Apfelmus, das ich von Herrn D. mit einigen abschätzigen Blicken bedacht mit ein paar Klecksen Milchmädchen verzehrte (er mag das einfach nicht) und mich wie ein Schnitzel über mein leckeres Dessert freute.

Für ein Mayonnaise-Glas voll brauchst Du:

  • 500 g Äpfel (geschält und kleingeschnitten, besonders auf die genaue Entfernung der Kerngehäuse achten!)
  • 3 gestr. EL Zucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 100 ml Rum oder Apfelsaft
  • Saft einer halben Zitrone

Alles zusammen in einen Topf geben, aufkochen lassen und bei geringer Hitze mit leicht-schärg aufgelegtem Deckel köcheln lassen. Gelegentlich umrühen. Wenn die Äpfel die richtige Konsistenz erreicht haben (das dürfte bei mir etwa 1/4 Stunde gedauert haben), lassen sie sich mit dem Kochlöffel ganz einfach zermatschen. Wer es ganz fein mag, kann die Äpfel natürlich pürieren. Noch heiß in ein heiß ausgespültes Schraubglas füllen, zuschrauben, darin abkühlen lassen und bis zum Essen im Kühlschrank aufbewahren. Über die Haltbarkeit kann ich leider keine Angaben machen, dazu hatte ich zu schnell Heißhunger darauf. 😉Lass Dir's schmecken!

 

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