2 Herde wohnen, ach, in meiner Brust


Ein Kommentar

Ein Lebenszeichen ;)

Hilty - Bildung

Heyho ihr Hübschen! Na, freut ihr Euch schon auf den Feiertag übermorgen? Ich muss zugeben, mir kommt er ganz gut gelegen, auch wenn es nicht gerade die arbeitsintensiven Seminare sind, die ihm zum Opfer fallen. Aber über *geschenkte* Zeit soll man ja bekanntlich nicht meckern. Wie ihr schon merkt, ich vernachlässige Euch im Moment wirklich etwas, aber das hängt mit dem zusammen, was der weise Mann im obigen Bild so treffend festgehalten hat und man sollte gar nicht glauben, wie viel Zeit man mit Lesen und Denken verbringen kann, aber so ist das eben. Aus eben diesen Zeitgründen spare ich mir heute sogar das Rezept zum Bild, aber im Krisenherd von Sarah könnt ihr das sowieso nachlesen, wie ich das leckere Abendessen für heute zubereitet habe (ich habe nur, weil ich zu faul war, nochmal das Rad rauszuholen nur für ein Sträußchen Basilikum Frühlingszwiebelgrün verwendet). Tadaaaa….

Tomatentarte

Tomatentarte

Und diese Menge (vielleicht einfach 30g weniger Mehl nehmen, dann müsste es perfekt hinhauen) passt nicht nur in Sarahs Tarteform, sondern auch in eine kleine Springform (Durchmesser 20 cm) – also keine Ausrede, es nicht nachzumachen! 😉

Ich wünsch euch allen einen erfolgreichen Tag morgen, einen entspannten Feiertag übermorgen (und allen, die trotzdem arbeiten müssen, wünsche ich anständige Feiertagsvergütung! 😉 ) und wenn Ihr noch nicht wisst, was ihr kochen sollt, schaut doch einfach morgen um die Mittagszeit mal hier vorbei. Vielleicht wäre ja ein Dybbisch Frännngischer Schweinsbroadn im Broddeich mit Biersoß‚ was für Euch. (Fränkischer Schweinebraten im Brotteig mit Biersoße, für alle Hannoveraner und des zweitwunderschönsten deutschen Dialekts nicht mächtigen unter euch – war nur Spaß!) Diesen Post werde ich nämlich dann online gehen lassen, während ich in der Vorlesung beim besten Prof sitze, der sich in eben diesem Dialekt über „Die Innenbolidische Endwigglung under Max dem Ersden Josef!“ unterhalten wird. Mann, ihr merkt schon, Uni macht Spaß. 😉 Also, bis morgen dann!

Liebste Grüße! Kristina


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101 – und jetzt?

Na klar, ein Rezept.Ein kleines,so für zwischendurch oder zum Dessert…eigentlich viel weniger ein Rezept als eine Mischungsverhältnis-Angabe für alle, denen es genauso geht wie mir und die immer „Da noch ein bisschen Mehl“ und „doch wieder ein bisschen Milch“ zugeben müssen. Na, egal- Hauptsache lecker

Crêpes

Crepes 1

Ganz einfach 500 ml Milch mit 250 g Mehl, 3 Eiern und einer Prise Salz mit einem Schneebesen verquirlen und nach einer Quellzeit von einer Stunde in einer großen leicht gefetteten und beschichteten Pfanne (oder natürlich auf einem Crêpe-Eisen oder wie heißt das Ding?!) von beiden Seiten garen, je nach Geschmack mit Zimt-Zucker, Nutella, Nutella-Banane etc. pp. belegen/ bestreuen/ bewerfen. Bon appetit! 🙂

Lass Dir's schmecken!

PS: Und allen, die wie ich nach einem oder wenigen Tagen Uni/ zu viel Arbeit/ Stress in der Schule/ privatem Unwohlsein jetzt schon wieder ein ganzer Urwald über den Kopf wächst hilft vielleicht noch dieser schöne Satz, jetzt einfach mal die Augen zu zu machen und zu denken „Morgen ist auch noch ein Tag“:

Gandhi_Geschwindigkeit