2 Herde wohnen, ach, in meiner Brust


Ein Kommentar

Süßes am Sonntag: Cranberry-Schoko-Kuchen

Cranberry-Schoko-Kuchen A

Aloha ihr Lieben sw

Geht es euch auch so, dass ihr beim Einkaufen manchmal Dinge in den Einkaufswagen packt, von denen Ihr zwar keine Ahnung habt, was ihr damit anstellen sollt, von denen ihr aber wisst: „Jetzt oder nie – sonst landet das erst nächstes Jahr in meinem Einkaufswagen, dann probiere ich das in dieser Saison sicher nicht mehr…“ Diesmal waren es frische Cranberries, die mich rot & fruchtig aus dem Regal angrinsten: „Nimm uns mit, nimm uns mit!“ Planlos aber voller Tatendrang probierte ich zu Hause angekommen erstmal und musste feststellen „Uh, die sind aber viel saurer als der Sirup (haha, Kunststück, ist ja auch Sirup) der mir bisher immer untergekommen ist.“ Genau das richtige eigentlich, um Herrn D. endlich mal wieder einen total schokoladigen Schokoladenkuchen unterzuschieben – mit den kleinen Beeren war dieser nämlich ganz schnell nicht mehr „so krass süß“ und noch saftiger als ohnehin schon. Genau das richtige für einen herbstlichen Sonntag, an dem es die Blätter von den Bäumen weht und der Kaffee nochmal so gut schmeckt, weil man ihn drinnen genießen kann. 😉

Cranberry-Schoko-Kuchen 2 Cranberry-Schoko-Kuchen 3

Cranberry-Schoko-Kuchen

Du brauchst für eine 26er Springform:

  • 200g Margarine
  • 200g Zucker
  • 3 Eier
  • 180g Mehl
  • 50g Kakaopulver
  • 1 Pk. Backpulver
  • 200ml Milch
  • 100g Zartbitter-Schokostreusel
  • 200g frische Cranberries, gewaschen und verlesen
  • 1 Pk. Vollmilch-Schokoladenguss

Den Ofen auf 160°C Heißluft vorheizen.

Die Margarine zusammen mit dem Zucker 3-4 Minuten cremig rühren, nach und nach die Eier hinzufügen, weitere 3 Minuten cremig rühren. Das Mehl mit Kakaopulver und Backpulver vermischen, unter den Teig rühren, die Milch zugeben und ebenfalls gut verquirlen, zum Schluss Schokostreusel und Cranberries unterheben. Den Teig in eine mit Backpapier belegte/ gefettete Springform geben, glatt streichen, in den vorgeheizten Ofen schieben und 45-55 Minuten backen (Stäbchenprobe!).

Den Guss nach Packungsanweisung schmelzen und mit einem Pinsel oder Löffel auf den Kuchen streichen. Zusammen abkühlen lassen und zum Kaffee/ Tee oder einem Glas Milch genießen.

Cranberry-Schoko-Kuchen 4

An dieser Stelle noch eine kleine Erinnerung: Noch bis Donnerstag könnt ihr Eure Rezepte für das Zombies im Vorratsschrank-Event einreichen, ich freue mich auf Eure Beiträge! 🙂

Herzlichst Kristina sw

2Herde hat noch mehr zu bieten sw

Werbeanzeigen


Hinterlasse einen Kommentar

Jetzt hat mich das Mini-Gugl-Fieber auch endlich gepackt: Eierlikör-Mohn- & Nutella-Haselnuss-Gugl

Mini-Gugl b

Aloha ihr Lieben sw

Eigentlich ist der Schrank mit den Koch- und Backformen ja voll. Und ob man die alle wirklich BRAUCHT, das ist ja sowieso so eine Frage. Aber diese Mini-Gugl-Formen letzte Woche: Mit wenigen Hapsen wären die im Mund! Und auf so einer Kaffeetafel würden die auch gut was hermachen! Schnell gemacht sind sie bestimmt auch! Und man könnte auch kleinere Portionen machen! Kennt Ihr das, wenn Ihr im Laden vor einem Regal steht und genau wisst, dass ihr das nicht braucht, aber trotzdem kaufen werdet?! Dann werden schnell noch ein paar *gute* Argumente gesucht und dann landet sie auch schon im Einkaufswagen, keine Chance. Wenn der Mann dabei ist, werden halt noch ein paar Argumente laut ausgesprochen („Schatz, Deine Schwester hat doch bald Geburtstag!/ Schnucki, die kann man auch super mitbringen, da freuen sich XYZ bestimmt!“); wenn die Schwester dabei ist, macht die beim Argumente finden auch ganz gerne mit. 😉 Ausprobiert werden mussten die Formen natürlich auch gleich. Spätestens als seine Arbeitskolleginnen sich freuten, als sie einen „ganzen Kuchen“ abbekamen, war der Mann aber versöhnt. 😉

Und weil sie so locker & lecker waren, gibt’s für Euch auch gleich zwei Rezepte:

Mini-Gugl 3

Anmerkung zu beiden Rezepten: beide Teige reichen für 12 Mini-Gugl in der Größe, wie sie Lidl letzte Woche verkauft hat. Bei anderen Formen kann es locker für doppelt so viele reichen, zumindest lassen die Originalrezepte von GlückSEEligkeit das erahnen. 😉 Weil es teilweise eher schwierig ist, mit den relativ kleinen Zutatenmengen und dem Handrührgerät klarzukommen, nehme ich den Schneebesen-Aufsatz meines Pürierstabs & einen Messbecher, um Butter, Puderzucker und Eier zu verrühren, den Rest darf dann das Handrührgerät machen. Über 24 Gugl habe ich dann noch eine Packung Glasur (zum in der Mikrowelle erhitzen) „gekleckert“, wie ihr auf dem Bild seht, ein bisschen Puderzucker tut’s aber auch. 😉

Mini-Gugl 1Eierlikör-Mohn-Gugl

  • weiche Margarine oder Butter zum Einfetten der Formen 
  • 90g weiche Butter oder Margarine
  • 90g Puderzucker
  • 2 Eier, Größe M
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • 150g Mehl
  • 1 Pr. Salz
  • 150ml Eierlikör
  • 50g geriebener Graumohn
  • Milch nach Bedarf

Die Formen buttern und den Ofen auf 180°C vorheizen.

Die weiche Butter oder Margarine mit dem Puderzucker gut verquirlen und leicht schaumig rühren, dann die Eier zugeben und weiter verrühren, insgesamt ruhig 3-4 Minuten. Den Vanillezucker eine weitere Minute unterrühren. Dann evtl. das Rührgerät wechseln, das Mehl gut unterrühren, Salz zugeben und den Eierlikör und den Graumohn gut unterrühren und dann so viel Milch zugeben, dass der Teig zäh vom Löffel tropft & sich gut mit der Spritztülle in die Formen einfüllen lässt. (Einfach einen großen, rund ausgeschnittenen Einsatz verwenden.)

Die Formen in den Ofen schieben und 12-15 Minuten backen, einfach schauen, wann die Gugl leicht bräunen, dann sind sie fertig. Ich habe sie gleich aus der Form auf einen mit Backpapier belegten Rost gestürzt und mit der Glasur abkühlen lassen. 

Mini-Gugl 2Nutella-Haselnuss-Gugl

  • weiche Margarine oder Butter zum Einfetten der Formen 
  • 90g Butter
  • 90g Puderzucker
  • 2 Eier, Größe M
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 150g Mehl
  • 15g Kakao
  • 4 EL Nutella
  • 60g gemahlene Haselnüsse
  • Milch nach Bedarf
  • nach Belieben 2cl brauner Rum

Die Formen buttern und den Ofen auf 180°C vorheizen.

Die weiche Butter oder Margarine mit dem Puderzucker gut verquirlen und leicht schaumig rühren, dann die Eier zugeben und weiter verrühren, insgesamt ruhig 3-4 Minuten. Den Vanillezucker eine weitere Minute unterrühren. Dann evtl. das Rührgerät wechseln, das Mehl mit dem Kakao vermischen und gut unterrühren, Salz zugeben und die Nutella und die Haselnüsse unterrühren. (Den Rum und) So viel Milch zugeben, bis der Teig zäh vom Löffel tropft und sich gut mit der Spritztülle in die Formen einfüllen lässt. (Einfach einen großen, rund ausgeschnittenen Einsatz verwenden.)

Die Formen in den Ofen schieben und 12-15 Minuten backen, einfach schauen, wann die Gugl leicht bräunen, dann sind sie fertig. Ich habe sie gleich aus der Form auf einen mit Backpapier belegten Rost gestürzt und mit der Glasur abkühlen lassen.

Hach, sind die putzig, die Kleinen! Verratet Ihr mir Eure Lieblings-Gugl-Rezepte oder seid Ihr vom Fieber noch nicht infiziert? Hab ein wunderschönes Wochenende! 🙂

Herzlichst Kristina sw

2Herde hat noch mehr zu bieten sw


2 Kommentare

Schokoladenpudding

Schokoladenpudding 1

Süßes für die Welt & Schokolade an die Macht!!! Und weil mir so sehr nach Schokoladenpudding war, dachte ich, Ihr sollt auch etwas davon abbekommen. Und wenn das mit dem Schüsselchen verteilen über die DSL-Leitung leider noch nicht klappt, sollt ihr zumindest das Rezept haben – die Zutaten habt Ihr eh zuhause, wette ich! 🙂

Schokoladenpudding

Du brauchst für eine Portion, die mengenmäßig etwas mehr als einer Tütenportion entspricht:

  • 500 ml Milch
  • 100 g Schokolade (je mehr Kakao, desto Schoki – is klar! Am besten wird’s mit >70% finde ich.)
  • 1/2 Pk. Vanilleback oder das Mark einer Vanilleschote (ein Spritzer Buttervanille-Aroma geht zur Not auch)
  • 40 g Speisestärke
  • 2 EL Zucker
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • 2 Eigelb, möglichst frisch
  1. Bis auf etwa 100 ml die Milch in einen Topf geben und die Schokolade hineinbröckeln,
  2. das Vanillemark hineingeben und die Milch erhitzen, dabei immer mal wieder rühren.
  3. Mit der kalten Milch die Stärke anrühren,
  4. sobald die Milch im Topf kocht, die angerührte Stärke zufügen, mit dem Schneebesen sorgfältig verrühren und
  5. kurz unter Rühren aufwallen lassen, bis Puddingkonsistenz erreicht ist.
  6. Den Topf vom Herd nehmen,
  7. die beiden Eigelbe mit dem Zucker cremig verschlagen,
  8. dann unter die Schokoladenmasse heben
  9. und warm oder kalt – je nach Vorliebe – servieren.

Lasst es Euch schmecken & genießt den sonnigen Tag bzw. allen, die mit Wasser zu kämpfen haben, wünsche ich viel Kraft & einen schnellen Rückgang!

Herzlichst Kristina sw

2Herde hat noch mehr zu bieten sw


4 Kommentare

Geiles Hüftgold: Die fast schon legendären Slutty Brownies

Slutty Brownies 4

Verzeiht, Ihr Lieben, aber der Sonnengenuss hält mich derzeit von Laptop fern (und das ist sicher auch gut so, da für das Wochenende ja schon wieder frischere Temperaturen angekündigt sind). Deswegen melde ich mich heute nur mal mit einem kleinen Fotobeweis: Ich musste sie natürlich auch mal ausprobieren, die leckeren Slutty Brownies, die vielen von Euch aus der Lecker Bakery bekannt sein dürften (ja, Ihr habt mich erwischt: ich bin bekennender Backzeitschriften-Verweigerer, weil ich a) lieber koche und b) die Backbuchsammlung von Mutti noch lange nicht durchhabe – nach dem Studium und einer finanziell gesicherten Stellung reden wir da einfach nochmal drüber ^^) und verweise Euch deswegen guten Gewissens an die Küchenchaotin und den Backbuben (um nur zwei der vielen zu nennen, die bereits von den süßen, kleinen Kalorienbömbchen berichtet haben)…wenigstens als kleine Hommage an die Tatsache, dass ich das Rezept mindestens jedes zweite Mal, wenn es in meinem Reader auftauchte, gebookmarked habe, weil ich es soooo toll fand.

Und jetzt raus mit Euch an die frische Luft & in die Sonne! Ich geh mal mein Basilikum im Mini-Studentenbudengarten gießen, nicht dass es mir bei so vielen UV-Strahlen noch verdorrt! 🙂

Herzlichst Kristina sw
2Herde hat noch mehr zu bieten sw


Ein Kommentar

Frohe Ostern mit Häschen aus Hefeteig

2Herde wünscht Frohe Ostern!

Individuell bemalte Eier

Aloha ihr Lieben swAuch an dieser Stelle nochmal Frohe Ostern Euch allen! Ich hoffe, ihr lasst es Euch gut gehen, mit Hefezöpfen, Butterhäschen, Eiern in allen Variationen und einer Menge Süßigkeiten! 🙂 Auch unsere Lieben sollten natürlich eine Kleinigkeit bekommen und so brachen Herr D. und ich heute direkt nach dem Frühstück auf und hatten einen grooooßen Korb voll mit Häschen und Eiern dabei, die wir in einer kleinen Überraschungstour verteilt haben. Statt sie ganz normal zu färben, habe ich die Eier diesmal mit Wasserfarbe individuell bemalt (auf dem Bild oben ist zum Beispiel ein Crime Scene-Ei gut zu erkennen, daneben eines von drei FC Bayern-Eiern, aber auch Schalke-Eier und natürlich ein Elefanten-Ei für Herrn D. waren dabei) damit auch jeder gleich weiß, welches Ei im Nest ihm denn nun wirklich gehört.

Am häufigsten hab ich heut sicher die Frage gehört: „Hast Du die selbst gebacken?“ und mit einem stolzen Grinsen im Gesicht habe ich bejaht, denn auf meine persönliche Häschen-Invasions-Bataillon war ich so richtig stolz. Nicht nur putzig sind sie geworden, sondern auch lecker (ich mampfe gerade einen zum Kaffee) – deswegen will ich Euch das Rezept nicht vorenthalten.

Für ca. 10 Häschen brauchst Du:

1 Pk. Trockenhefe
1 EL Zucker
60 ml heißes Wasser
180 ml Vollmilch
55 g Zucker
1 Ei
50 g Butter (geschmolzen)
480 g Mehl
etwas neutrales Öl

Das heiße (nicht kochende) Wasser in einem Schüsselchen mit dem EL Zucker mischen, die Trockenhefe einstreuen und 10 Minuten ruhen lassen. Währenddessen Milch, Zucker, Ei und flüssige Butter mit dem Mixer auf niedriger Stufe zu einem Teig verkneten. Die Hefemischung zufügen, die Hälfte des Mehls hineingeben und weiterkneten, bis eine homogene Masse entstanden ist. Dann das restliche Mehl zugeben, wieder verkneten. Anschließend von Hand 5-7 Minuten weiterkneten.

Den Teigball in eine große Schüssel legen, ordentlich mit Öl einpinseln und die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken. An einem warmen Ort (z.B. mit Wärmflasche im Bett) 2 Stunden gehen lassen.

Nach der Gehzeit geht es ans Hasen formen. Wenn Du solche Hasen möchtest, wie sie auf den Bildern zu sehen sind, brauchst Du pro Hase eine Kugel Teig von etwa 3 cm Durchmesser Hefeteig-Osterhäschen-Nahaufnahmeund zwei Teigwürste von etwa 3 cm Länge. Kugel und Würste jeweils etwa einen halben Zentimeter dick ausrollen und die Würste für die Ohren mit etwas verrührtem Eigelb von hinten an den „Kopf“ kleben. Die Ohren „spitzen“ und die Spitzen etwas nach unten klappen, ebenfalls mit Eigelb ankleben. Die so entstandenen Hasenköpfe auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben (etwa 6 Stück passen auf eines, Platz lassen, denn sie werden ja noch größer) und nochmals 45 Minuten gehen lassen.

Den Backofen auf 170 °C Heißluft vorheizen und die Hasen tüchtig mit Milch bepinseln. Im vorgeheizten Ofen ca. 13 Minuten backen, danach direkt noch 2 Mal mit Milch bepinseln, damit sie schön glänzen. Nachdem die Hasen erkaltet sind, kannst Du sie mit einem Pinsel und schwarzer und weißer Schokolade, die im Wasserbad geschmolzen und mit etwas Öl glattgerührt wurde (insgesamt brauchst Du etwa 50 g Schokolade pro Farbe, die Konsistenz mit dem Öl am besten vorsichtig anpassen, indem Du ein paar Tropfen zugibst, so lange, bis sich damit leicht „malen“ lässt) bemalen.

Ich wünsche Euch eine schöne Zeit mit Eurer Familie, lasst es Euch gut gehen!

Herzlichst Kristina sw

Da ich selbst zunächst überhaupt keine Ahnung hatte, wie ich die Hasen formen soll, hab ich auch noch eine kleine Grafik dazu erstellt. Hihi.

Hasenbauplan2Herde hat noch mehr zu bieten sw


2 Kommentare

Russischer Zupfkuchen

heute mal als Bildrezept, weil ich gebeten wurde, es rauszurücken. Kein Problem, schließlich ist „Russisscher Zupfkuchen für alle“ja eine tolle Parole. 🙂 Da die Vorgabe „für Backanarchisten und -Unbegabte“ lautete, wollte ich natürlich auch eine *attraktive* & zum Thema passend Druckvorlage schaffen. Und warum die dann nicht einfach an Euch weitergeben? Vom Kuchen selbst konnte ich nämlich kein Foto machen, so schnell war er weg. Warum erzähl ich Euch morgen. 🙂

Russischer Zupfkuchen

Herzlichst Kristina sw

2Herde hat noch mehr zu bieten sw


Hinterlasse einen Kommentar

„Eene meene miste – Schoki oder Obstkuchen?!“ – „Beides!“

CherryChocolate-Tarte 1

Zur Feier des Tages (Habemus und so ^^) gibt’s heute einfach noch ein Rezept für Euch:

Ich bin ein Schokoholic. So weit, so unspektakulär, da für Foodblogger ja keine allzu außergewöhnliche Aussage. Als ich allerdings bei Prinz Leinad eine Schokoladentarte gesehen habe, für die ich alle Zutaten im Hause hatte (um genau dieser Reaktion auf den Süß-Jieper zu vermeiden, fehlt es eigentlich immer an irgendetwas ^^), war es vorbei mit den guten Manieren, ich erstürmte die Backstube und schwor mir, nicht wieder herauszukommen, bevor ich nicht auch so ein Prachtexemplar im Kühlschrank stehen haben würde. Und was soll ich sagen? Weiterlesen