2 Herde wohnen, ach, in meiner Brust


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[Mensa-Dienstag 7] Spätzlepfanne Gärtnerin

Spätzle-Pfanne Gärtnerin 2

Aloha ihr Lieben sw

Ich wollte schon viel weiter sein, euch vielleicht doch mal was leckeres, weihnachtliches präsentieren und die Völlerei-Saison adäquat eröffnen. Stattdessen hat mich eine Erkältung niedergerafft und ich hüte – heiser krächzend und schniefend – die Couch. Glücklicherweise gibt’s auf vielen anderen Blogs ja im Moment ganz tolle Rezepte aus der Weihnachtsbäckerei, so dass ich kein schlechtes Gewissen haben muss, wenn ich ein bisschen später anfange. Den Mensa-Dienstag aber, den gibt’s nur bei mir:

Spätzle-Pfanne Gärtnerin 1 Zutaten

Spätzle-Pfanne „Gärtnerin“

Du brauchst für eine Portion:

  • 100g Spätzle
  • 150g frische, braune Champignons
  • 2 Stangen Lauch
  • 1 große Zwiebel
  • 200 ml Brühe
  • 50g Frischkäse (evtl. mit Schnittlauch)
  • 1/2 Bund Schnittlauch
  • 1 EL Mehl
  • 2 TL Butter
  • Salz & Pfeffer

Zuerst zu den Vorbereitungen: Die Champignons putzen und in feine Scheiben schneiden, den Lauch und die Zwiebel ebenso putzen und in feine Ringe schneiden. 

Die Spätzle kochen, gleichzeitig unbeschichtete Pfanne aufsetzen, einen TL Butter darin schmelzen und das Gemüse darin anschwitzen. Mit Salz und Pfeffer würzen, mit Mehl bestäuben und mit der Brühe nach und nach in kleinen Portionen ablöschen. Nach etwa 5 Minuten die Butter unterrühren und nochmal aufkochen lassen. Wenn die Spätzle gar sind, unter das Gemüse noch den Frischkäse rühren, die Spätzle dazugeben und mit dem Schnittlauch bestreut oder vermengt servieren.

Guten Appetit! 🙂

Spätzle-Pfanne Gärtnerin 3

Kalkulation Spätzle-PfanneFür 1,32€ gab es also eine leckere Spätzlepfanne mit ordentlich Gemüse, das man natürlich gerne saisonal anpassen kann. Habt eine schöne Woche!

Herzlichst Kristina sw


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Geistig-saisonale Umnachtung: Ziegenkäse-Zucchini-Puffer aus dem Ofen

Ziegenkäse-Zucchini-Puffer 2

Warum ich die Zucchini gekauft habe, wo die Saison doch vorbei ist?!? Ganz ehrlich: Keene Ahnung! Wahrscheinlich war es einfach die Supermarkt-Gewohntheit der letzten Monate, dass ich zugegriffen und nicht weiter nachgedacht habe. Nach üblicher Verwendung stand mir allerdings nicht der Sinn, sommerlich-leicht ist bei diesen Außentemperaturen irgendwie nicht so ganz glaubwürdig. Wie gut, dass ich bei My Foodprints ein Rezept für Zucchini-Puffer aus dem Ofen gefunden habe, das mit etwas Ziegenkäse gepimpt zum tollen, herzhaften Abendessen wurde:

Ziegenkäse-Zucchini-Puffer 1

Zucchini-Ziegenkäse-Puffer

Du brauchst für ca. 10 Puffer:

  • 500g Zucchini
  • 1 TL Salz
  • 120g Ziegenkäse in Salzlake
  • 30g Bergkäse, frisch gerieben
  • 2 Eier
  • 6 EL Mehl
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • Für den Dip:
    • 250g Quark
    • 3 EL Milch
    • 1/2 Bund glatte Petersilie
    • Salz & Pfeffer, nach Belieben 1 TL Suppengewürz

Die Zucchini waschen, putzen und raspeln, mit dem Salz vermengt in ein Sieb geben und darin etwa 20 Minuten abtropfen lassen. Danach noch gut ausdrücken, damit die Zucchini möglichst viel Wasser verlieren. Während die Zucchini wässern, kannst du schon mal den Backofen auf 220°C Ober-/ Unterhitze vorheizen.

Die ausgedrückten Zucchini mit dem Käse, den Eiern, Mehl und je einer kräftigen Prise Salz, Pfeffer und geriebene Muskatnüssen vermengen, kräftig und gründlich zu einem Teig verkneten.

Ein Backblech mit Backpapier belegen, je zwei Esslöffel vom Teig aufeinander geben, durch plätten auf Pufferform bringen und das Backblech in den Ofen schieben. Bis sie gar & goldbraun sind, dauert es etwa 20-25 Minuten.

 In dieser Zeit kannst du alle Zutaten für den Dip gründlich verquirlen und diesen mit den Zucchinipuffern zusammen servieren. 

Guten Appetit! 🙂

Ziegenkäse-Zucchini-Puffer 3


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[Mensa-Dienstag 6] Vegane Paella. Krasser Fake.

Rotieren. Blitzen.Es kracht. Gleißendes Licht.

Aloha, ihr Lieben! 🙂

Ohjeohje, das war ja ne Bruchlandung. Jetzt bin ich 96 Stunden in meiner Stundentenbude um die eigene Achse und vor allem den Computer rotiert, habe den Eiertanz der fiesesten Hausarbeit vollführt und nur gelegentlich – ich kam mir ein bisschen vor wie in einer schlechten Frankenstein-Verfilmung schlug dann mal der Blitz ein, es krachte und ein, zwei Seiten ließen sich wieder einigermaßen gut tippen. Heute morgen, zu früher später Stunde oder wie sich vier Uhr gemeinhin zu nennen pflegt, dann endlich das letzte Korrekturzeichen gesetzt und erstmal die Augenringe vom Boden aufgehoben und mich gemeinsam mit ihnen ins Bett geschleppt.

Heute morgen dann – das andere Morgen, so gegen neun – biblische Erweckungsszene in gleißendem Licht – blickte ich um mich…

…um festzustellen, dass es hier aussieht wie Hund, dass dringend jemand die Fenster putzen, alle heimischen Textilien waschen, den Schreibtisch aufräumen, Ablage machen und überhaupt mir Frühstück ans Bett bringen könnte. (Ganz so schlimm ist es natürlich nicht, aber mit der fertigen Hausarbeit hatte ich natürlich auch die Lösung aller anderen Problemchen erwartet, wer kennt das nicht?!?) Ja, das Frühstück allerdings, das hatte sich in Form einer einsamen Vollkornbrotscheibe und etwas missmutigem Gouda auch nicht gerade als Sonnenseite des Tages erwiesen, sodass schnell der Mittag kam – wenn man so unglaublich früh ins Bett geht kaum verwunderlich – und ich beschloss zu kochen. „Verdammt, heute ist ja Dienstag! Mensa-Dienstag!“, kündigte sich mit drohender, theatralischer Stimme die nächste Katastrophe an, „und du hast nicht eingekauft! Du weißt noch nicht mal, was du kochen sollst…“ Blöd nur, dass es der Speiseplan auch nicht wusste, zumindest nicht der von der Mensa, an der ich mich sonst immer orientiere. Also wird heute halt mal improvisiert, deswegen präsentiere ich feierlich und mit stolzgeschwellter Brust, weil ich einfach gerade nicht anders kann, als mich über selbstgekochtes Essen mit Vitaminen so zu freuen wie „Ich! habe! Feuer! gemacht!“ (war das Cast Away? Ich bin so schlecht im Mich-an-Filme-erinnern)…

Die vegane Reis-Pfanne „Fake-Paella“ Art

vom Speiseplan der Mensa Regensburger Straße in Nürnberg, dort für 1,77€ zu haben.

Mensa-Dienstag 5 Reispfanne Fake-Paella 1

Du brauchst für 2 volle Teller (macht also zwei normalhungrige Menschen satt):

  • 1 Beutel Reis
  • 2 große Karotten
  • 250g Brokkoli, gerne TK und in Röschen geteilt
  • 1 große, weiße Zwiebel
  • 250ml Gemüsebrühe
  • 1 rote Paprika
  • 2 EL Öl
  • Gewürze: irgendeine Würzmischung mit tüchtig Kurkuma drinne (hier gab’s noch etwas, das sich Zucchinigewürz nannte mit Kurkuma, davon hab ich einen gut gehäuften TL genommen) oder pures Kurkuma (davon vielleicht erstmal einen gestrichenen TL), etwas Salz und Pfeffer sowie edelsüße Paprika

Den Reis kochen, abschütten. Zwischenzeitlich die Zwiebel und die Karotten schälen und in mittelgrobe Scheiben schneiden.

In einer beschichteten Pfanne das Öl erhitzen, die Zwiebel zusammen mit den Karotten anbraten, Kurkuma, Pfeffer und Paprikagewürz darüber geben, mit den Brokkoliröschen vermengen und mit der Gemüsebrühe übergießen, etwa 7 Minuten vor sich hin köcheln lassen. Dann den Reis unterheben, die Paprika kleinschnibbeln, untermengen und servieren.

Kalkulation Fake-Paella

So wirklich mit Paella hat das Ganze – muss ich gestehen eher weniger zu tun, aber ihr wart ja durch den Titel schon gewarnt. Dafür isses vegan, billig, schmeckt gut und päppelt auf. Ich fühl mich schon viel besser. Ich geh dann mal ein paar Zensuren jagen…

Habt einen schönen Tag! 🙂

Herzlichst Kristina sw

Mensa-Dienstag 5 Reispfanne Fake-Paella 2


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Monatsrüblick November

Aloha ihr Lieben sw

Ich sitze immer noch über einer Hausarbeit und kann leider noch nicht mal sagen, dass ich in den letzten Zügen wäre, so schwer ist mir das Schreiben wirklich schon lange nicht mehr gefallen, was aber auch einfach am Thema liegt. -.- Den Monatsrückblick sollt ihr aber natürlich trotzdem bekommen, denn auch wenn der November dank Auto-Crash und Uni-Stress relativ ruhig war, waren doch wieder lauter leckere Sachen dabei! 🙂

Gekocht, gebacken & gebloggt im November:

Ihr Lieben, habt einen wunderschönen Sonntag – ich mach mich jetzt mal wieder an die Arbeit, damit sich dann wenn ich endlich fertig bin auch auf 2Herde mal wieder mehr tut – seid ganz <3-lich gegrüßt! 🙂

Kristina

Und wie gewohnt gibt’s das Ganze natürlich auch noch in Bildern:


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Vegane Wirsingrouladen

Vegetarische Wirsingrouladen

Aloha ihr Lieben sw

Oh Mann, im Moment mache ich mich echt rar – das tut mir wirklich leid. Leider kann ich mich nicht vierteilen, im Moment wäre das oder vielleicht ein paar Heinzelmännchen aber wohl die einzig wahre Lösung für meine vielen Baustellen. Dafür hab ich heute mal was Veganes mitgebracht – der treue Leser hat jetzt vielleicht ein bisschen nervöses Augenzucken oder glaubt, nicht richtig zu lesen, denn das ist ja hier eher selten der Fall. War auch  – hehe – eigentlich gar nicht so geplant, sondern lediglich vegetarisch für die liebe L. Geschmeckt hat es uns beiden ganz vorzüglich und satt machen die Wirsingrouladen durch die Reisfüllung auch echt gut – also: Nix wie ran an den Herd! 🙂

Wirsingrouladen mit Reis (vegan)

Du brauchst für 8 Rouladen (reicht etwa für 4 Portionen):

  • 8 große Wirsingblätter
  • 2 Beutel (250g Langkornreis)
  • 1 große Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 4 EL Tomatenmark
  • 2 EL Olivenöl
  • insgesamt einen Liter Gemüsebrühe (hier hab ich ’ne tolle Videoanleitung für vegane Instant-Gemüsebrühe gefunden, muss ich auch mal ausprobieren)
  • 1 Dose stückige Tomaten
  • Salz, Pfeffer & Muskat
  • 2 Lorbeerblätter
  • Zahnstocher

Einen großen Topf mit Salzwasser aufsetzen und den Reis zum Kochen hineingeben. Ein Sieb darauf setzen, die Wirsingblätter hineinlegen und 5-7 Minuten mit aufgelegtem Deckel dünsten. Zwischenzeitlich die Zwiebel fein würfeln und den Knoblauch fein hacken. Den Reis abschütten, die Wirsingblätter auf die Seite legen. 

In dem Topf 1 EL Öl erhitzen, die Hälfte der Zwiebelwürfel und den Knoblauch darin anschwitzen und den Reis zugeben. Mit dem Tomatenmark vermengen, ein paar Schlucke Brühe zugeben und unter Rühren so lange garen, bis die Masse gut vermischt ist und nichts mehr flüssig. Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat würzen und den Topf beiseite stellen, einen Moment abkühlen lassen.

Zwischenzeitlich in einem anderen Topf die restlichen Zwiebelwürfel und den Knoblauch im verbleibenden EL Öl andünsten, nach und nach mit der Brühe und den stückigen Tomaten auffüllen, die Lorbeerblätter zugeben und bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren vor sich hin köcheln lassen, während die Wirsingrouladen vorbereitet werden. Dafür auf je ein Wirsingblatt 2 EL von der vorbereiteten Reis-Tomaten-Füllung geben, zusammenwickeln und mit Zahnstochern (ich nehme 3 pro Roulade, eine in der Mitte und eine an jeder Seite) oder natürlich mit Garn fixieren. Die fertig gerollten Rouladen in die köchelnde Sauce legen und für 5-10 Minuten darin gar ziehen lassen. 

Guten Appetit!

Herzlichst Kristina sw

Vegetarische Wirsingrouladen


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[Mensa-Dienstag 5] Blumenkohl-Brokkoli-Gratin

Mensa-Dienstag Logo sw-fertig

Aloha ihr Lieben sw

Ich bin wieder da! 😉 Vielen, vielen, vielen Dank über Eure Genesungswünsche nach meinem Unfall – ihr seid so unglaublich zuckersüß, mir hat es ganz die Sprache verschlagen, als ich die lieben Kommentare gelesen habe. Hier war zwei Wochen Sendepause, wie ihr gemerkt habt, aber ich musste mich erstmal von dem Schock erholen und wieder fit & mobil werden, so ein Crash steckt einem doch ganz schön in den Knochen. Außerdem blieb natürlich einiges an Uni-Arbeit liegen, das abgearbeitet werden wollte – leider bleiben die Uhren ja nicht einfach mal stehen, auch wenn man es noch so sehr gebrauchen könnte.

Mit dem Kochen war ich auch nicht ganz so kreativ in diesen zwei Wochen und deswegen bin ich ganz froh, dass es mir mein „Mensa-Dienstag“ einigermaßen leicht macht, den Wiedereinstieg zu finden, schließlich ist die Aufgabe ja klar definiert. 😉 Weil mir aber Nudeln so ein bisschen zum Hals raushingen (zumindest in den gängigen Mensa-Kombinationen) habe ich mich diesmal für ein leckeres, gesundes Gemüsegratin entschieden. Das Original ist mal wieder in den Rankings nicht so gut weggekommen, weswegen ich es als Herausforderung gesehen habe, das Gericht ein wenig zu entschlacken – dem ist natürlich direkt die Béchamelsauce zum Opfer gefallen, denn auch wenn ich mir eigentlich vorgenommen hatte, möglichst nahe an der Vorgabe zu bleiben, darf trotzdem das wegfallen, was mir selbst nicht sooooo gut schmeckt…so eine Mehlschwitze ist meiner Meinung nach nämlich nicht in jeder Kombination lecker und auch wenn es stark auf den Winter zugeht (dieser Schnee, ich mag ihn schon jetzt nicht!), muss man den Winterspeck ja nicht schon vor Weihnachten auf die Rippen gefuttert haben.

Blumenkohl-Brokkoli-Auflauf 1

Blumenkohl-Brokkoli-Gratin

Du brauchst für eine Portion:

  • 1/4 Kopf Blumenkohl
  • 1/2 Brokkoli 
  • => von beiden Gemüsesorten also je etwa 250g, TK ist natürlich eine Alternative ^^
  • 75g Bergkäse, frisch gerieben
  • 150ml Milch 
  • 1 Ei
  • 2 gut gehäufte TL Suppengewürz
  • oder je eine kräftige Prise Salz und Pfeffer
  • eine Prise geriebene Muskatnuss

Blumenkohl-Brokkoli-Auflauf 2

Blumenkohl und Brokkoli putzen und in Röschen teilen, in einem Topf Salzwasser zum Kochen bringen, ein Sieb draufsetzen, Blumenkohl und Brokkoli hineingeben und bei aufgelegtem Deckel (auf das Sieb) etwa 20 Minuten dünsten. Zwischenzeitlich den Backofen vorheizen (200°C Ober-/ Unterhitze).

In einer Schüssel die Milch mit dem Ei und den Gewürzen kräftig verquirlen und eine Auflaufform vorbereiten (ggf. einfetten). Blumenkohl und Brokkoli in die Auflaufform geben, mit der Milchmischung übergießen und mit dem Käse bestreut etwa 25 Minuten im vorgeheizten Ofen überbacken.

Natürlich könnt ihr auch Nudeln dazu machen (oder im Gratin vorgekocht mitgaren), Reis und Kartoffeln passen sicher auch, mir hat aber einfach ein Stück Baguette dazu gereicht.

Blumenkohl-Brokkoli-Auflauf 3 Zusammenfassung

Kalkulation_Blumenkohl-Brokkoli-AuflaufMein Fazit fällt diesmal eher durchwachsen aus: Es war kein Problem, den Mensapreis von 1,95€ zu unterbieten – allerdings sind der Aufwand mit alles in allem etwa einer Stunde (wobei man während der Garzeit im Ofen natürlich problemlos lernen kann, strebsam wie Studenten ja so sind…) und der Energieverbrauch bei einer Portion für meinen Geschmack ein wenig heftig. Mit Béchamelsauce wäre mir das Ganze sicher zu mächtig gewesen, mit der Ei-Milch-Mischung und dem kräftigen Bergkäse war das Essen genau richtig. Nächstes Mal würde ich mir allerdings doch einen Mitesser einladen – wobei eine mit-zubereitete zweite Portion auch ein hervorragendes Mittagessen für den nächsten Tag abgibt, das Gratin schmeckt nämlich auch kalt oder aufgewärmt. 🙂

Lasst es euch schmecken & habt einen schönen Tag!

Herzlichst Kristina sw

2Herde hat noch mehr zu bieten sw


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[Mensa-Dienstag] Heute leider ausgebremst

Ausgebremster Mensa-DienstagIhr Lieben,

es tut mir leid – aber heute gibt’s leider keinen Mensa-Dienstag…Am Sonntag Abend als ich auf dem Weg in die Studentenbude war, hatte ich einen Autounfall und mir brummt immer noch der Schädel, weil ich ein kräftiges Schleudertrauma abbekommen habe. In Anbetracht des kaputten Autos (Totalschaden!), zwischen Arzt, Anwalt und Probefahrten mit potenziellen Ersatzkandidaten bin ich leider nicht zum Kochen & zum Einkaufen gekommen – und lange vorm PC sitzen ist im Moment sowieso eher ungünstig. Ich hoffe, ihr verzeiht mir das und seid nächste Woche wieder dabei!

Fühlt euch alle gedrückt & fahrt vorsichtig! ❤

Kristina

Hier geht’s zu den vergangenen Mensa-Dienstagen: