2 Herde wohnen, ach, in meiner Brust


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Du solltest Dich beschweren!

Apfelstrudel 1

…Denn ich mache Euch viel zu selten Dessert. Dabei sind es doch oft die süßen Sünden, auf die man sich besonders freut. Mit denen man sich nach einem Scheißtag auf der Couch eingräbt. So wie der Kaiserschmarren, der gerade auf Low Budget Cooking gepostet wurde. Ein wahrer „Seelenschmeichler“. Beim Durchforsten von Festplatte und SD-Karte hab ich noch ein Dessert gefunden, das Euch definitiv nicht vorenthalten werden darf. Ein schneller, leckerer Apfelstrudel. Mit Zutaten, die man doch öfter mal im Haus hat. Und mit dem man nach einem guten Essen auch noch einen weiteren kleinen Akzent setzen kann.

Schneller Apfel-Quark-Strudel

Du brauchst als Desserportion für 4:

  • 1 Pk. Blätterteig aus dem Kühlregal
  • 3 Äpfel
  • 3 EL Quark
  • 1 EL Butter
  • 2 EL Rosinen (natürlich nur, wenn sie alle mögen)
  • 4 cl Rum
  • 3 EL Zucker
  • eine Prise Zimt
  • Saft und Schale von einer Zitrone
  • 1 Eigelb

Die Äpfel schälen, entkernen und in Scheiben schneiden. Die Butter in einem breiten Topf zerlassen, die Äpfel darin andünsten, mit dem Rum ablöschen, Quark, Zucker, Zimt, Zitronensaft und -schale hinzufügen verrühren, Rosinen unterheben und 10 Minuten simmern lassen.

Zwischenzeitlich den Backofen auf 180°C Heißluft vorheizen, ein Backblech mit -papier belegen und den Blätterteig darauf ausbreiten. Die Apfelmasse als breiten Streifen in der Mitte des Teiges verteilen, von allen Seiten einklappen, die Kanten leicht aneinander drücken, damit die Rolle nicht auseinander fällt, mit einer Gabel mehrmals einstechen und mit dem verquirlten Eigelb bestreichen. Im vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten backen. Mit Vanilleeis oder -sauce und Sahne servieren.

 Lass Dir's schmecken!

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Es grünt so grün

Grüne Grütze

Kaum hatte ich den SchokoCupcakes-Blog von Gesine entdeckt, hatte ich meinen Favoriten schon gefunden: Grüne Grütze. Für mich als absoluten Grün-Fan und Liebhaber obstiger Süßspeisen ein klares Must-Cook. Nach ein paar weiteren Rezept-Recherchen zum Flüssigkeits-Stärke-Obst-Verhältnis, da ich beispielsweise nur Stachelbeeren im Glas bekommen konnte und das Äpfelchen auch noch unterbringen wollte, kam dann dieses Rezept raus, das ich diesmal auch in mehreren Bildern festgehalten habe.

Du brauchst für ca. 10 köstlicher Dessertportionen bzw. Naschwut-Befriedigungstöpfchen: 1 Apfel (etwa 150 g) # 3 Kiwis (etwa 300 g) # 1 Glas Stachelbeeren (Abtropfgewicht 360 g) # 300 g Trauben # 500 ml Apfelsaft # 100 ml Weißwein # 200 g Zucker # 60 g Speisestärke # Saft von 1 Zitrone und 2 Limetten # (oder: ca. 1,1 kg Obst auf 600 ml Flüssigkeit)

Zuerst das Obst: Stachelbeeren abtropfen lassen, Kiwis und Apfel schälen und in Stücke schneiden, die Trauben halbieren (und wenn Du auch aus Versehen zu den nicht-Kernlosen gegriffen hast: entkernen, geht schneller als gedacht! 😉 ).

100 ml von der Apfel-Saft-Wein-Mischung abnehmen.

Dann die größere Portion Flüssigkeit (ggf. einfach durch mehr Apfelsaft ersetzen) mit Zucker sowie Zitronen- und Limettensaft verrühren, das Obst zugeben und aufkochen. 5 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen.

Zwischenzeitlich die Speisestärke mit dem Schneebesen in die 100 ml abgenommener Flüssigkeit einrühren. (Hierzu den Messbecher als hohes Gefäß mit Griff zu benutzen zahlt sich wirklich aus…) Je nach Gusto kannst du jetzt entweder alles oder nur die Hälfte vom Obst pürieren. Ich habe alles in einen zweiten Topf abgegossen, nur die Hälfte des Obsts zur Flüssigkeit zugefügt und das dann erstmal püriert.

In das Püree, das wieder auf der Herdplatte bei voller Hitze steht, nun langsam die angerührte Stärke eingießen, dabei unablässig mit dem Schneebesen rühren, damit es nicht klumpt. Aufkochen lassen und dabei weiterrühren. Die Masse dickt gleich an.

Wenn das Ganze aufgekocht ist, von der Herdplatte nehmen und das stückige Obst unterrühren.

Etwas abkühlen lassen, in die bevorzugten Formen füllen und gut gekühlt mit Vanillesauce, Sahne oder auch einfach Naturjoghurt genießen!

Lass Dir's schmecken!

Grüne Grütze Grüne Grütze Grüne Grütze Grüne Grütze Grüne Grütze Grüne Grütze Grüne Grütze


Ein Kommentar

Nur Schäfchenwolken in Sichtweite!

Milchreiswölkchen auf ApfelmusWie Du vielleicht schon bemerkt hast, habe ich gestern meine Pinnwand angelegt. Nachdem ich vor lauter Chefkoch-Sammlungen, Bloglovin-likes und Lesezeichen schon nicht mehr durchblickte, was ich denn wann und wie dringend ausprobieren wollte, habe ich beschlossen, meine favorisierten, aber noch nicht gekochten Rezepte einfach hier auf einer Seite zu veröffentlichen. Zum Einen habe ich die Rezepte dann auf einen Blick und auch ein wenig nach Kategorien geordnet, außerdem hat es die wunderbare Funktion, dass ich schon beim Erstellen und Einfügen der Thumbnails darüber nachdenke, ob das auch wirklich den aktuellen Geschmack im Hause Doppelherz trifft und zum Dritten (und das ist eigentlich der schönste Effekt) kannst auch Du diese Rezepte und viele damit verbundene wunderbare Blogs bewundern! Und wie ich auch schon auf der Pinnwand geschrieben habe: Vielleicht gibt es ja den einen oder anderen Erfahrungsbericht und ich kriege noch viel mehr Lust darauf, das eine oder andere nachzukochen.

Ähm, ja, jetzt hab ich mich doch glatt verquatscht. Dabei wollte ich eigentlich nur darauf hinaus, dass ich das erste Rezept von der Pinnwand gestern direkt in die Tat umgesetzt habe. Die Milchreisbällchen mit Kokosmantel von Zahnfee im Zuckerrausch hatten nämlich den netten Effekt, dass ich alles, was ich so brauchte, im Haus hatte und dadurch auch am Monatsletzten (ja, der beste Freund armer Studenten, eindeutig!) etwas leckeres auf den Tisch zaubern konnte. Ein paar kleine Abwandlungen gab es natürlich, da dies nämlich unser Abendessen war und Herr Doppelherz ebenso wie ich seinen Milchreis am liebsten als warme Süßspeise zu sich nimmt, wurden es warme Wölkchen anstelle von kalten Bällchen. Der Genialität der Idee tut dies allerdings definitiv keinen Abbruch! Statt der Beerensauce gab es bei uns dann ein seeeeehr leckeres beschwipstes Apfelmus (auch hier wiederum aus der Not eine Tugend, Apfelsaft haben wir nämlich so gut wie nie im Haus), ebenfalls leicht warm. Alles in allem: Mjammm! Und dem Holden musste ich versprechen, dass es das jetzt öfter gibt. Schließlich darf er sonst nur selten mit dem Essen spielen (er hatte ziemlichen Spaß beim Formen perfekter Milchreisnocken und noch mehr daran, diese in den Kokosraspeln herumzuschubsen 😀 ).Hier abgeguckt

Und so geht’s für zwei Hungrige: 250 g Milchreis # 1 l Milch # 3 EL Zucker # 1 TL Vanillezucker # Vanillemark (2,5 g, also ein halbes Päckchen von Dr. Ö.)# 50 g Kokosraspeln

Den Milchreis kochen. Also, Milch aufkochen, Zucker und Milchreis einrühren, aufkochen lassen, Temperatur aufs Minimum zurückdrehen, Vanillemark zugeben, wieder umrühren und 35 Minuten quellen lassen, dabei gelegentlich
umrühren, damit er nicht anhängt. Ich konnte bereits nach 25 Minuten die Herdplatte ausschalten, die vorhandene Hitze regelt das schon. (Solltest Du ein Federbett besitzen, kannst Du auch den gedeckelten Topf für 35 Minuten in dieses Packen. Kein Witz.)


Während der Milchreis so vor sich hin gart, brauchst Du für das sehr aromatische Apfelmus folgendes: 4 Äpfel (ich nahm Braeburn) # 4 cl Rum # 2,5 g Vanillemark (die andere Hälfte vom Dr. Ö.-Päckchen) # 3 EL Zucker # Saft von 2 Zitronen

Die Äpfel waschen, schälen (ich habe bei 2 Äpfeln die Schale drangelassen, das ist aber Geschmackssache), in Stückchen schneiden und mit den restlichen Zutaten in einen Topf geben. Aufkochen, zurückdrehen und 10 Minuten im geschlossenen Topf köcheln lassen. Dann etwas abkühlen lassen und stampfen oder pürieren.

Nun wieder zum Milchreis: Wenn dieses fertig gegart ist, aus dem Topf nehmen und etwas abkühlen lassen. Zwischenzeitlich kannst Du die Kokosflocken ohne Fett in einer Pfanne anrösten.

Wenn der Milchreis die von Dir gewünschte Temperatur erreicht hat, kannst Du mit einem Esslöffel jeweils etwas davon abstechen, es so oder als Nockerl (mit einem weiteren Löffel geformt) oder auch als Bällchen (das geht aber mit kaltem Milchreis wohl besser) in den Flocken wälzen und auf/ zum Apfelmus servieren.

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Schneller Retter der Kaffeetafel

Apfel-Cranberry-Kuchen 1

Kennst Du das? Das Gefühl der Nacktheit, wenn sich Besuch angekündigt hat und Du nix anbieten kannst? Also, nix fertiges, vielleicht ein belegtes Brot, aber selbst für „Schnittchen“ ist alles irgendwie zu fade? Und außerdem, Sonntag Nachmittag Schnittchen? Nee, da muss Kuchen her. Ähm ja, Kuchen…aufgrund begrenzter Vorratshaltung und samstäglicher Einkaufs-Prokrastination (der Ausflug ins Nasch-Haus war doch ein viel besserer Zeitvertreib als bei Aldi in der Schlange zu stehen!) stand ich nach dem Frühstück ein bisschen ratlos in meinem Küchen-Büro umeinander und kreiselte um die verhasste Frage „Bäcker oder selber backen?“ Bäcker ist teuer und eben nicht selbst gebacken…und überhaupt: Nee. Ich hab Prinzipien. (Oder zumindest entwickle ich essenstechnisch wohl zwangsläufig immer mehr davon, weil ich meine Rezepte jetzt nicht direkt nach dem Verzehr dem Vergessensnirvana übergebe…) Ein CK-Rezept versprach super einfache Muffins mit im Haushalt vorhandenen Zutaten, entwickelte sich aber beim genaueren Hinsehen zumindest für meine Begriffe zu einem Alptraum aus Zucker und Öl, weshalb ich quasi alle Mengenangaben abwandelte und trotzdem zu einem sehr leckeren Ziel kam.

Apfel-Cranberry-Kuchen 3NATÜRLICH (wie konnte es auch anders sein?!) war Kuchen bei der Ankunft der familiären Abordnung gar nicht gefragt. Was richtiges. Kirchweih. Schnitzel. Aber der Kuchen ging Gott sei dank mit auf Reisen, was soll ich auch mit einem ganzen Blechkuchen anfangen? (Muffins wurden kurzfristig verworfen, beim Öffnen des Backofens fiel mir auf, dass ich mich im falschen Haushalt befand, denn es starrte mich lediglich ein 6er, kein 12 er Blech an…) Wie der Handy-Screenshot zeigt, hat er dann auch der Family wohl sehr gut gemundet. Deshalb kann ich empfehlen, dieses kinder-pipi-leichte Rezept auszuprobieren, mit allen möglichen Obstsorten abzuwandeln und zu verunstalten und dabei immer schön gechillt dem nächsten Besuch entgegenzusehen! 😉

Apfel-Cranberry-Kuchen

300 g Naturjoghurt  #200 g Zucker  #250 g Mehl  # 50 ml Milch # 1 P. Backpulver  #1 P. Vanillezucker  100 ml Öl (neutrales, ich habe Sonnenblumenöl genommen) # 3 Eigelb #3 Eiweiß # 2 Äpfel # 200 g getrocknete Cranberries

Die Äpfel schälen, achteln & Kerngehäuse entfernen und in Scheiben schneiden.

Das Eiweiß mit dem Vanillezucker steif schlagen. Naturjoghurt mit Eigelb, Zucker und Öl verrühren. Mehl mit Backpulver mischen, nach und nach zufügen, die Milch zugeben und wieder glatt rühren.

Schließlich den Eischnee sowie das Obst unterheben (nicht mit dem Handrührgerät). Alles auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C O/U-Hitze 25 Minuten backen.

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Start in den Tag: Lecker Müsli

Müsli 1Wortkarger Morgenmuffel empfiehlt: Kaffee zu Gemüte führen, Obst schnibbeln, rühren und genießen! Genau das richtige für Regentage im Juni (und nicht nur für die!)… 🙂 Genau so hat meine Mama das auch immer gemacht. In der großen Müslischüssel, die neulich beim Polterabend für immer von uns gegangen ist… R.I.P. 😉

Für 2 Frühstückshungrige:  2 Bananen # 1 Apfel # 3 Kiwis  # 2 EL Honig  # 6 EL Haferflocken # 200 ml Orangensaft # 500 g Joghurt  # 4 EL gemahlene Nüsse

Obst schälen und in Stücke schneiden, mit den restlichen Zutaten vermischen und mit Honig abschmecken.

Müsli 3

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Ein Bild – Zwei Rezepte.

Kartoffeleintopf und Fenchelsalat

Unter der Woche, wenn ich meistens für mich alleine koche, kommen mir meine „Müslischalen-Gerichte“ gerade recht: Einfache Zubereitung mit nicht so vielen verschiedenen Zutaten, dankbar in Sachen „Mist, das hab ich grad doch nicht da“ und vor allem auch entweder gut einzufrieren oder auch am nächsten Tag noch lecker. Heute hab es gleich  zwei Müslischalen, weil ich mich zwischen Salat und Eintopf einfach nicht entscheiden konnte. Dann lieber jeweils zwei Schälchenportionen und morgen keine erneute Rezeptsuche. ^^

Der Kartoffeleintopf ist die ganz fixe Variante mit wenig Geschnippel (kein Suppengrün und so) und ausnahmsweise mal fertiger Brühe, war aber trotzdem sehr lecker. Den Fenchelsalat konnte ich dank des neuen V-Hobels endlich mal richtig machen, bisher war er nämlich immer zu dick geschnitten (trotz Anstrengungen meinerseits) und damit nicht sooooo lecker wie heute.

Einfacher Kartoffeleintopf

Für 2 Müslischalen-Portionen: 4 dicke Kartoffeln # 4 dicke Karotten # 1 Zwiebel # 1 Dose Erbsen # optional 100 g Bauchspeck in Würfeln oder Baconwürfel # 1 Liter Gemüsebrühe  #  1 TL Butter # 1/2 TL Pfeffer # 1 TL Rosmarin (getrocknet und gerebelt), stattdessen wahlweise Majoran

Kartoffeln und Karotten schälen und würfeln (nicht zu fein), die Zwiebel ebenso.

Die Butter in einem Topf erhitzen, den Speck darin auslassen, Zwiebeln, Kartoffeln und Karotten zugeben und kräftig anschwitzen.

Mit der Brühe ablöschen, aufkochen lassen, Pfeffer und Rosmarin zugeben und bei mittlerer Hitze 20 Minuten garen. Die Erbsen zugeben und je nach gewünschter Sämigkeit weitere 10-20 Minuten köcheln lassen.

Fruchtiger Fenchelsalat

Für 2 Müslischalen-Portionen:  1 Fenchelknolle# 1 Apfel # 300 ml Orangensaft # 2 EL Honig # 1 TL Sesamöl # 1 TL Zitronensaft # Pfeffer

Das Fenchelgrün zum Garnieren in feine Ringe schneiden. Die Fenchelknolle halbieren und fein hobeln (mit dem Messer funktioniert das feine Schneiden eher nicht so gut, wird leider sehr grob). Den Apfel schälen, achteln und in Scheibchen schneiden.

Fenchel und Apfel in eine Schüssel geben, mit dem Orangensaft vermengen, Honig, Öl, Zitronensaft und eine Prise Pfeffer zugeben, mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen.

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Apfelpfannkuchen mit selbstgemachtem Fruchteis

Apfelpfannkuchen 1

Apfelpfannkuchen sind toll. Apfelpfannkuchen wecken Kindheitserinnerungen und wenn sie nicht gerade wie die meiner Oma auch noch eine sehr dunkle Variante ihrer selbst sind, könnte ich in ihnen baden (für alle glühenden Verehrer der Realkonsistenz: in ihrem Teig). Das Problem ist nur, dass ich Pfannkuchen im allgemeinen stets nach Gefühl zu machen pflege und durch „noch ein bisschen Mehl hier und noch ein bisschen Milch da“ auch noch nie auf die Idee gekommen wäre, dies exakt abmessen zu wollen. Daher heute mal keine genauen Gramm-Angaben und die dringend ernst zu nehmende Bitte, den Teig zu kosten, bevor er in der Pfanne landet und auf Konsistenz zu überprüfen! (Nicht zuletzt mag ja jeder seine Pfannkuchen etwas mehr oder weniger dick…)

Für 4 Portionen nehmt in etwa:

  • 2 Kaffeebecher Mehl
  • 3 Eiweiß, 3 Eigelb
  • 3 EL Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • Milch nach Bedarf (am besten mit einer halben Tasse starten und dann hocharbeiten 😉 )

Das Eiweiß steif schlagen, damit die fruchtigen Pfannkuchen wirklich schön fluffig werden, alle anderen Zutaten verrühren, das Eiweiß zuletzt unterheben und mit Milch weiter verdünnen bis zur gewünschten Konsistenz.

  • 2 Äpfel

schälen, Kerngehäuse ausstechen und in dünne Ringe schneiden. Den Teig mit einer Schöpfkelle in die Pfanne geben, jeweils pro Klecks einen Apfelring hineindrücken und backen.

Als Entschädigung für die etwas ungelenken Mengenangaben hier noch ein Leckerli: Superschnelles selbstgemachtes Fruchteis ganz ohne Eismaschine:

Du brauchst für 4 Schleckermäulchen zu den Pfannkuchen pro Eissorte:

  • 400 g TK-Obst (auf dem Bild sind es Erdbeeren und Brombeeren)
  • 75 g Zucker
  • 1 P. Vanillezucker
  • 150 ml Milch

Das Obst leicht antauen lassen, Zucker und Milch zugeben und pürieren. Sollte der Zauberstab zwischenzeitlich den Dienst verweigern wollen, einfach etwas mehr Milch zugeben.

Lass Dir's schmecken!