2 Herde wohnen, ach, in meiner Brust


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Strawberry Macchiato Cupcakes – nicht nur für Sommertage

Strawberry Macchiato Cupcakes 1

Marie von Schätze aus meiner Küche hat zum Blog-Event aufgerufen: Sommerliche Cupcakes & Muffins soll es geben – klar, dass ich bei einem so tollen Thema nicht fehlen wollte. Als es auf das Wochenende zuging und ich wusste, dass auf dem Geburtstag meines Vaters dankbare Cupcake-Gourmets an der Kaffeetafel sitzen würden, zückte ich Zettel & Stift und machte mir Gedanken, was für mich denn einen wirklich sommerlichen Cupcake ausmachen soll. Also stellte ich mir einen wundervollen Sommertag vor, in einem wundervollen kleinen Straßencafé, was mich bei aktuell einer halben Sonnenstunde täglich so einiges an Imaginationsvermögen kostete, aber dann konnte ich es schmecken: Latte Macchiato aus frisch gemahlenen Bohnen aus einer dieser tollen italienischen Maschinen und herrlich cremiger Milchschaum und – ooooohhhhmhhhhh – Erdbeerkuchen! Jaaa, irgendwas mit Erdbeeren, das ist Sommer, oder? Und weil ich Kaffee so liebe, wollte ich, dass man den Kaffee in diesen Cupcakes auch unbedingt schmecken kann, deswegen habe ich mir

Strawberry Macchiato Cupcakes 

ausgedacht, um an Maries Event teilzunehmen:

blog-event-banner-sommerliche-cupcakes-und-muffins1

Du brauchst für 12 Cupcakes:

1) Teig

  • 100 g Margarine
  • 100 g Zucker
  • 1 P. Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 200 g Mehl
  • 1/2 P. Backpulver
  • ca. 100 ml Fertig-Latte Macchiato aus dem Kühlregal (der dem Teig tatsächlich das „gewisse Etwas“ gegeben hat, Du kannst aber auch Milch nehmen, wenn Du keinen im Haus hast)
  • 200 g Erdbeeren
  1. Die Erdbeeren waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden.
  2. Die Margarine mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren (Handrührgerät/ Küchenmaschine),
  3. die Eier sorgfältig unterrühren
  4. und das mit dem Backpulver vermischte Mehl unterrühren.
  5. So viel Milchkaffee zugeben, dass der Teig zäh vom Löffel tropft und
  6. die Erdbeerstücke unterheben. Den Teig auf Muffinförmchen verteilen (zu 3/4 füllen)
  7. und im vorgeheizten Ofen bei 180°C Ober-Unterhitze 25 Minuten lang backen.

2) Erdbeerschicht

  • 200 g Erdbeeren
  • 2 EL Zucker
  • Saft einer halben Zitrone
  • 10 g Speisestärke
  1. Die Erdbeeren waschen, putzen & in Stücke schneiden,
  2. mit dem Zucker & der halben Zitrone pürieren.
  3. Einen kleinen Teil zum Anrühren der Stärke im Gefäß belassen,
  4. den Rest in einem kleinen Topf aufkochen.
  5. Die Stärke ins kalte Erdbeerpüree einrühren &
  6. diese Masse in den Topf rühren, sobald der Großteil kocht.
  7. Aufwallen lassen & vom Herd nehmen.
  8. Auf den heißen Muffins verteilen & zusammen erkalten lassen.

3) Frosting

  • 2 Päckchen Paradiescrème Milchkaffee
  • 200 ml  Milch, kalt
  • 200 ml Sahne, kalt
  • ein paar Mokkabohnen oder ähnliches zum Garnieren
  1. Die Paradiescrème mit Milch & Sahne steif schlagen,
  2. in einen Spritzbeutel füllen und
  3. auf die erkalteten Muffins mit der Erdbeerschicht spritzen.
  4. Mit den Mokkabohnen garnieren.

Auf die Idee, Paradiescrème als Frosting zu nehmen, hat mich Evi von Küchenzaubereien gebracht.

Herzlichst Kristina sw

2Herde hat noch mehr zu bieten sw

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Wie gemalt: Schwarzwälder-Kirsch-Törtchen

Schwarzwälder-Kirsch-Törtchen 1Wie gemalt: Schwarzwälder-Kirsch-Törtchen

Food-Blogger sind ja seltsame Geschöpfe: Sie werkeln die ganze Zeit mehr oder weniger still vor sich hin, brüten ständig über neuen Ideen, werden gern auch mal mit ungläubigen Blicken bedacht, die sich erst beim Kosten der Häretiker Skeptiker in ein mildes Lächeln auflösen lassen und vor allem: sie geben sich gern mal Mühe, die bei vermeintlich „kleinen“ Anlässen von anderen gern mal als unverhältnismäßig abgetan wird. „Hach, da hast Du Dir aber wieder arg viel Mühe gegeben!“ „Oh, das ist ja selbst gebacken.“ „Ich hab da ja gar keine Zeit für, ich gehe dann immer zum Bäcker um die Ecke, die machen wirklich tolle Sachen!“ – ich denke, Ihr alle kennt die vielen Schattierungen, mit denen unsere Mitmenschen uns gern mal sagen, dass wir nicht ganz dicht sind, weil wir für eine Präsentation unseres Könnens eingedenk der Tatsache, dass wir Publikum haben werden einen einfachen Kuchen zum Kaffeeklatsch mehrere Stunden in der Küche verbracht haben. Besonders gemerkt habe ich das, als ich Praktikum gemacht habe und drei Kuchen gebacken hatte…einige Kollegen hätten mir wohl kaum deutlicher zu verstehen geben können, dass ich als Praktikantin dafür ja noch Zeit habe (ich hingegen bin immer noch der Meinung, dass man sich für Dinge, die man gern tut einfach auch mal Zeit nehmen sollte!)

Im Gegensatz dazu ist Oma D. (93 – richtig, die Dame mit dem Eierlikörbedarf eines gut besuchten Konditors) absolut pflegeleicht. Meine Torten, Törtchen und Kuchen kommentiert sie liebevoll mit einem: „Ach, Kristina, da hast Du Dir aber wieder viel Mühe gegeben!“ und außerdem hat sie die – wie ich meine sehr gesunde Einstellung, dass man sich mit so etwas profanem wie Kuchen „kurz vor der 100“ nicht mehr abgeben muss – zumindest, wenn man auch Torte haben kann. Ein willkommener Anlass also, den Ofen zu schüren und einen der absoluten Tortenklassiker, die Schwarzwälder-Kirsch-Torte, in neuer Form wieder auferstehen zu lassen: Als Törtchen mit dem klassischen doppelten bzw. dreifachen Boden, auf Muffingröße getrimmt und oberhammerlecker! (Und weil ich fand, dass sie wie gemalt aussahen, gibt es heute zuerst zwei Bilder der süßen Sünden im Comic-Style, unten findet ihr auch noch welche, auf denen man sie mehr „in natura“ bewundern kann. ^^)

Für 6 verführerische

Schwarzwälder Kirsch Törtchen

Schwarzwälder-Kirsch-Törtchen 2

in Muffingröße brauchst Du also:

1) für den dunklen Mürbteig

  • 60 g Mehl
  • 10 g Kakao
  • eine Messerspitze Backpulver
  • 30 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Eigelb
  • 30 g weiche Margarine

Alle Zutaten gut zu einem dunklen Mürbteig verkneten, diesen direkt ausrollen und Kreise ausstechen (ich hab dafür einfach ein Glas genommen, dessen Durchmesser oben den Muffinformen am ehesten entsprach). Ein Muffinblech mit Papierförmchen belegen und die Teigportionen hinein legen, im vorgeheizten Ofen (Heißluft, 180 °C) 15 Minuten backen.

Zwischenzeitlich die Zutaten

2) für den dunklen Biskuitteig

zusammensuchen und diesen zusammenrühren:

  • 2 Eier
  • 50 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 40 g Mehl
  • 1 gestr. TL Backpulver
  • 15 g Speisestärke
  • 10 g Kakaopulver
  • eine Prise Zimt

Zuerst die Eier schaumig schlagen, dann Zucker-Vanillezucker-Mischung einrühren, gut verquirlen, dann das Mehl mit den restlichen Zutaten vermischt kurz unterrühren. Wenn der Mürbteigboden fertig ist, die Papierförmchen mit den Böden aus dem Blech nehmen, neue Papierförmchen hineingeben, den Biskuitteig gleichmäßig darauf verteilen und das Blech wieder in den Backofen schieben. Bei gleicher Temperatur 25 Minuten backen, auf einem Rost auskühlen lassen.

Schwarzwälder-Kirsch-Törtchen 4 in 1_1

Währenddessen brauchen wir auch noch das

3) Kirschkompott

wobei die Portion, die ich hier angebe, deutlich zu viel für die 6 Törtchen ist, aber ich wusste mir mit einem halben Glas Kirschen sonst nichts anzufangen, zumal man ja auch den Saft braucht. Das Kompott kann man aber auch super so essen. 🙂

  • 1 Glas Schattenmorellen
  • 250 ml Kirschsaft aus dem Glas
  • 50 g Zucker
  • 30 g Stärke
  • 2 cl Kirschwasser, falls gewünscht

Den größten Teil des Kirschsafts aufkochen, mit dem Rest (etwa 70 ml zurückbehalten) die Speisestärke und den Zucker verrühren, in die größere Menge einrühren und mit dem Schneebesen gut verquirlen, sobald diese kocht. Topf von der Kochstelle nehmen, die Kirschen (und wenn gewünscht das Kirschwasser) einrühren, abkühlen lassen.

Wenn alles abgekühlt ist, können wir anfangen, die Törtchen zusammenzusetzten. Dafür ziehen wir zuerst die Papierförmchen von den Böden ab und schneiden den Biskuitboden einmal waagerecht durch. Die Mürbteigböden setzen wir auf die Tortenplatte und geben je 1-2 EL Kirschkompott hinein, sodass eine schöne Schicht entsteht. Dann setzen wir je einen unteren Teil des Biskuitbodens darauf und bedecken diesen mit einer Sahneschicht. Deswegen brauchen wir noch

4) für die Sahnefüllung, -haube & zum Verzieren

  • 250 ml Sahne
  • 1 Pk. Sahnesteif
  • 1 Pk. Vanillezucker

Einfach die Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen und in einen Spritzbeutel füllen. Dann wie bereits erwähnt die Sahneschicht auf den unteren Biskuitboden spritzen, den oberen Teil des Bodens obenauf setzen, eine Sahnehaube spritzen und garnieren. Ich habe dafür Schokoraspeln und Amarenakirschen verwendet.

Meine Liebsten, genießt den Sonntag, rockt die Kaffeetafel & lasst mir vielleicht einen kleinen Kommentar da (was meinen Sonntag enorm versüßten würde! 😀 )…

Herzlichst Kristina sw

Schwarzwälder-Kirsch-Törtchen 6

2Herde hat noch mehr zu bieten sw


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Russischer Zupfkuchen

heute mal als Bildrezept, weil ich gebeten wurde, es rauszurücken. Kein Problem, schließlich ist „Russisscher Zupfkuchen für alle“ja eine tolle Parole. 🙂 Da die Vorgabe „für Backanarchisten und -Unbegabte“ lautete, wollte ich natürlich auch eine *attraktive* & zum Thema passend Druckvorlage schaffen. Und warum die dann nicht einfach an Euch weitergeben? Vom Kuchen selbst konnte ich nämlich kein Foto machen, so schnell war er weg. Warum erzähl ich Euch morgen. 🙂

Russischer Zupfkuchen

Herzlichst Kristina sw

2Herde hat noch mehr zu bieten sw


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Ode an einen zusammengefallenen Kuchen

Ameisenkuchen 3

Es gibt Kuchen und es gibt Kuchen. Die, die Du immer wieder backst und die, die es einmal gibt, die zweifelsohne lecker sind, nach denen aber kein Hahn mehr kräht. Der Kuchen, den ich heute für Euch habe, ist das genaue Gegenteil. Dieser Kuchen hat seltsamerweise einen Sofort-Kult-Effekt in meinem Bekanntenkreis, ich kenne noch niemanden, der ihn nicht mag und er gehört zu den Kuchen, die so schnell weg sind, dass ich mich frage, ob mein Blech samt Backofen über Nacht geschrumpft ist. Jetzt wecke ich in Euch schon wieder Erwartungen, denen er vielleicht gar nicht gerecht werden können wird, aber: ein Kuchen, der mittlerweile irrerweise sogar ein eigenes Gedicht hat  Weiterlesen


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Die Riege der Geburtstagskuchenklassiker stellt vor: Butterkekskuchen

Butterkekskuchen

Es gibt sie, diese Kuchen, die es immer wieder geben muss, die die Frage „Du hast bald Geburtstag, was soll ich Dir backen?“ ad absurdum führen/ obsolet machen: Es ist sowieso klar, was auf der Kaffeetafel auf keinen Fall fehlen darf. Jeder hat so seine Klassiker. Von vielen Menschen weiß man das auch mit der Zeit. So kann Herr D. Geburtstage ohne Donauwelle nur schwer ertragen, einer meiner Onkeln befindet sich im Jammertal, wenn er kein Stachelbeerbaiser sein kurzfristiges Eigen nennen darf, ich möchte am liebsten keinen Geburtstag ohne die Käse-Sahne-Torte meiner Mama feiern (diese selbst zu backen wäre für mich bisher blasphemisch, ich muss mich aber doch mal trauen!) und auch mein Schwesterherz hatte ziemlich klare Vorstellungen, was zum Latte Macchiato verspeist werden sollte. Weil mir ja jeder Anlass willkommen ist, andere mit süßen vertrauenerweckenden Kalorienbomben zu füttern, machte ich mich natürlich mit Freuden ans Werk, den von ihr gewünschten Klassiker in Szene zu setzen (obwohl ich natürlich auch gerne einen Maulwurfkuchen gebacken hätte, der fehlt hier auf dem Blog nämlich auch noch), der da heißt

Butterkekskuchen

Der Boden: Klassischer Rührteig

  • 200 g Margarine mit dem Handrührgerät mit Rührbesen schaumig rühren.
  • 200 g Zucker &
  • 1 Pk. Vanillezucker zufügen und weiterrühren, dazu
  • 4 Eier einzeln zufügen und jeweils etwa 1/2 Minute rühren, damit ein schöner, gebundener Teig entsteht. Jetzt kommen noch
  • 250 g Mehl vermischt mit
  • 1/2 Pk. Backpulver dazu. Schließlich wird der Teig mit dem
  • Saft einer halben Zitrone perfektioniert, glattgerührt (es sollte eine zähe Masse entstehen, die langsam vom Löffel „reißt“)
  • und im nicht vorgeheizten Backofen bei 170°C Heißluft in etwa eine halbe Stunde gebacken. Dabei aufpassen, dass er nicht zu dunkel wird! 🙂

Schicht 1: Pudding

  • 1 Pk. Vanillepuddingpulver (der zum Kochen, in dem noch kein Zucker ist, mittlerweile muss man da ja differenzieren ^^)
  • 500 ml Milch
  • 3 EL Zucker

Ganz einfach: aus den Zutaten wie auf der Packung beschrieben einen Pudding herstellen und diesen auf den abkühlenden Rührteigboden streichen. Beides zusammen gut abkühlen lassen.

Schicht 2: Sahne

  • 500 ml Schlagsahne
  • 2 Pk. Vanillezucker

Die Sahne mit dem Vanillezucker steif schlagen. Dafür die gut durchgekühlte Sahne in einen hohen Rührbecher geben, mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe durchmixen, den Vanillezucker zufügen und schlagen, bis sie steif ist. Die Sahne auf den Pudding streichen.

Schicht 3: Butterkekse & Zitronenguss

  • etwa eine Packung Butterkekse
  • Für den Guss: 2 EL Wasser, 200 g Puderzucker, 3-4 EL Zitronensaft

Die Butterkekse als „Fliesen“ auf die Sahne legen, leicht andrücken, den kompletten Kuchen damit bedecken. Zum Schluss den Guss aus den angegebenen Zutaten (erst 3 EL Zitronensaft verwenden und zum Schluss ggf. noch einen nachlegen) mit dem Handrührgerät herstellen und auf den Keksen verteilen. Im Kühlschrank mindestens 5 Stunden kühlen, über Nacht ist noch besser, dann bekommen die Kekse die richtige Konsistenz! 🙂

Euch viel Spaß beim Nachbacken & einen schönen Sonntagabend!

Liebste Grüße! Kristina


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Cheesecake-Brownie-Muffins

Brownie-Cheesecake-Muffins

Dieses Rezept ist die fantastische Symbiose zweier Rezepte ([1] & [2]) der lieben Evi von Küchenzaubereien, bei der es immer so tolle alltagstaugliche Rezepte gibt. Mit ein paar winzigen Abwandlungen meinerseits sind daraus ganz tolle, leckere Cheesecake-Brownie-Muffins geworden, an denen nicht nur ich und Herr D. einen Narren gefressen haben, wie ihr unten sehen könnt. 😉 Vielleicht denkt ihr Euch auch, dass ich den totalen Schlag habe. Grins.

Genau richtig sind die kleinen Törtchen jetzt, wo es draußen schon wieder geschneit hat und man die Wohnung nicht ganz so gern verlässt, zumal ja noch eine Klausur ansteht, für die sie sich auch hervorragend als Nervennahrung eignen. ^^ Und was backt ihr so und stellt es euch als Belohnung neben die Unterlagen auf den Schreibtisch?

Das folgende Rezept ergibt wahlweise ca. 18 Muffins oder 6 Muffins + eine Springform von 20 cm Durchmesser.

Für den Brownie-Teig:

  • 50 g Zartbitter-Schokolade mit
  • 120 g Butter oder Margarine im Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen.
  • 175 g Zucker und
  • 1 Päckchen Vanillezucker zusammen mit 2 Eiern in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät mit Rührbesen schaumig rühren.
  • Die Schokoladen-Butter/Margarine-Mischung unter den Schaum mischen und zum Schluss noch
  • 120 g Mehl und
  • 30 g Kakao unterrühren.
  • In die Muffinförmchen füllen (je ein Esslöffel, nicht allzu sehr gehäuft) oder in die Springform streichen und im bei
  • 175° C vorgeheizten Backofen
  • 10-12 Minuten (Muffins) oder 15-18 Minuten (Springform) vorbacken.

Für den Käsekuchen-Belag:

  • 125 g Zucker und
  • 1 Päckchen Vanillezucker mit
  • 3 Eiern in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät schaumig rühren.
  • 250 g Quark (20 %) und
  • 200 g Frischkäse (Doppelrahmstufe) unterrühren, außerdem
  • 30 g Speisestärke und
  • den Saft einer halben Zitrone einrühren.
  • Die vorgebackenen Böden aus dem Ofen holen, mit der Masse auffüllen und weitere
  • 20-25 Minuten (Muffins) oder 30-35 Minuten (Springform) backen.

Lass Dir's schmecken!

Sogar Mr. Mole hat's geschmeckt!

Sogar Mr. Mole hat’s geschmeckt!


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Apfel-Streusel-Muffins

Apfel-Streusel-Muffins 2

Zu diesen kleinen Schätzchen gibt es nicht viel zu sagen. Man braucht weder besonders abgefahrene Zutaten noch besonderes Geschick noch eine wahnsinnig extravagant ausgestattete Küche. Aber sie sind soooooooo lecker!

Für 6 Apfel-Streusel-Muffins brauchst Du:

Teig

  • 100 g Mehl
  • 1 Ei
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 50 g weiche Margarine
  • 50 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • ein Schuss Milch

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren, der zäh vom Löffel tropft. Das funktioniert, wenn die Margarine weich genug ist, sogar mit einem Esslöffel. Den Teig in ein mit Papierförmchen ausgelegtes Muffinblech oder ähnliches füllen.

Apfelfüllung

  • 1 Apfel (ich habe Braeburn genommen)
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 EL Zucker
  • 1 Prise Zimt
  • 3-4 Tropfen Rum-Aroma

Den Apfel schälen, in feine Stückchen schneiden und mit den übrigen Zutaten vermischen. Auf den Teig in die Formen geben.

Streusel

  • 60g Mehl
  • 40g Zucker
  • 50g Butter
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Aus den Zutaten Streusel herstellen, diese auf die Äpfel geben. Bei 200°C Ober-/ Unterhitze im vorgeheizten Backofen 30 Minuten backen.

Lass Dir's schmecken!

Apfel-Streusel-Muffins