2 Herde wohnen, ach, in meiner Brust


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Ob die Prinzessin sich wohl auch auf {Erbsenpesto} wohlgefühlt hätte? ;)

Erbsenpesto

Was soll ich noch sagen, es ist ja nicht das erste Pesto, das ich Euch hier präsentiere (hier und hier und hier und hier und hier) – Ihr wisst glaube ich mittlerweile, dass ich ein totaler Fan von Pasta mit herzhaft-würzigem und gemustem Gemüse bin. Darauf, es mit Erbsen zu versuchen, bin ich bisher noch nicht gekommen – ich stehe nämlich so ganz an und für sich auf Erbsen ebensowenig wie auf Karotten. Da mich diese ja aber auch schon zu Nudeln mehr als überzeugen konnten, habe ich mich mit den Resten im Tiefkühlfach mal an dieses kleine Experiment gewagt und eins darf ich Euch prophezeien: Das gibt’s jetzt öfter, denn damit kann die Prinzessin ruhig schlafen! 😉

Erbsenpesto

Du brauchst für Pesto für ca. 500 g Nudeln:

  • 300 g TK-Erbsen
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 2 Zehen Knoblauch
  • ein wenig frischen Thymian
  • 1 Zweig frischen Rosmarin
  • eine Handvoll Basilikum
  • Salz & Pfeffer
  • gemahlene Chiliflocken
  • 40 g Parmesan
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL SalatkernmischungErbsenpesto

Zuerst gibst Du die Erbsen in die kochende Brühe und kochst sie darin 30 Minuten weich. Dann schüttest Du sie ab, fängst die Brühe auf und gibst die Erbsen zusammen mit allen anderen Zutaten (außer der Brühe, davon nur 6 EL) in ein hohes Rührgefäß. Pürieren, abschmecken und ab über die Pasta damit! 🙂

Lass Dir’s schmecken!

Herzlichst Kristina sw

PS: Schmeckt auch total lecker mit Pasta & dünn aufgeschnittener gebratener Chorizo oder als Basilikumöl-Ersatz auf Blätterteig-Tomaten-Quadraten/ in Blätterteig gerollt.

Blätterteig-Tomaten-Quadrate

2Herde hat noch mehr zu bieten sw


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Headerschulden sind Ehrenschulden. ;)

RucolapestoMir fällt da gerade auf, dass ich noch Schulden bei Euch habe. 😉 Im Header gibt es ein Bild (die anderen sind: [1] Eierlikör, [3] Apfelmus & [4] Apfel-Streusel-Muffins) zu dem es noch keinen Blogeintrag gibt und das geht ja eigentlich gar nicht. Es ist ein Rucolapesto und inspiriert wurde ich von Sandra, die auf ihrem tollen Blog Dear Belly auch ein Rucola-Pesto gemacht hat. Und da da bei mir welcher im Kühlschrank lag, der schon nach kurzer Zeit so aussah, als wolle er nicht allzu lang seinen frischen Zustand behalten, wanderte er mit ein paar anderen Zutaten gemixt ins Glas, wo er eine recht gute Figur macht. 🙂 Den Geschmackstest hat das Pesto schon bestanden, bei mir gab es allerdings eine Version mit etwas weniger Öl und dafür körnigem Frischkäse, so wie ich im Sommer auch gern mein Pesto mit Basilikum und Petersilie mache.

Du brauchst für ein mittelgroßes Marmeladeglas voll:

  • 1 Schale Rucola à 100 g
  • 1 Becher körnigen Frischkäse à 200 g
  • 2 EL Olivenöl (+ ggf. welches zum Aufbewahren)
  • 2 EL Salatkernmischung (Sonnenblumenkerne, Pinienkerne, Kürbiskerne etc.)
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL Pfeffer
  • 1 Zehe Knoblauch oder 1 große Prise Knoblauchgranulat
  • 40 g geriebenen Parmesan

Und nun, wer hätt’s gedacht, gibst Du alles, nachdem Du den Rucola gewaschen und abgetupft und ggf. den Knoblauch geschält und in Scheiben geschnitten hast, in einen hohen Rührbecher und lässt den Mixer die restliche Arbeit machen. Zum Aufbewahren alles in ein mit kochendem Wasser ausgespültes Schraubglas füllen, eine Schicht Olivenöl obenauf geben und mit dem Deckel fest verschließen. Kühl aufbewahren. Im Kühlschrank hält es sich auf jeden Fall eine Woche!

Lass Dir's schmecken!


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Pestoträume

Nudeln mit Pesto sind ne feine Sache. Schnell auf dem Tisch, absolute Sattmacher und mit dem richtigen Pesto auch sehr lecker. Allerdings ist das richtige Pesto meistens verdammt ölig. Nicht so bei diesen beiden Rezepten. Die Geschmacksrichtung getrocknete Tomaten ist ja den meisten ein Begriff, Zucchini war mir persönlich neu, nachdem ich aber bei Penne im Topf davon gelesen hatte, machte ich mich an meine eigene Version davon, nicht zuletzt von den Erinnerungen an das leckere Avocadopesto beflügelt.

Aufheben sollte man beide Varianten, sofern man sie nicht sofort nach der Herstellung verzehren möchte, in einem heiß ausgespülten, sauberen Schraubglas mit einem Ölspiegel obenauf (!). Das Tomatenpesto sollte sich so bis zu einem Monat halten. Bei der Zucchini habe ich noch keine Erfahrungswerte, empfehle aber zunächst mal (bis ich es besser weiß), es maximal eine Woche im Kühlschrank in besagtem Glas zu lagern.

Tomatenpesto

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