2 Herde wohnen, ach, in meiner Brust


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Bunte vegetarische Gnocchipfanne

Bunte Vegetarische Gnocchipfanne

An dieser Stelle entschuldige ich mich für die Photos zu dieser kleinen Fundstücke-Serie. Meine Aufnahmen sind alle keine Kunstwerke, diese hier sind aber ausnahmslos mit einem schnellen In-die-Hand-Nehmen des iPhones entstanden und eigentlich eher zu dem Zweck gemacht worden, mich daran zu erinnern, was alles drin war, wenn ich nicht gleich Lust hatte, es aufzuschreiben oder meine Schwester im Büro zu ärgern, wenn sie mal wieder aus der Pause schrieb, dass sie jetzt lieber was lecker gekochtes essen würde. 😛

Pro Portion:  200 g Gnocchi (Kühlregal) # 5 Cherrytomaten  # 1/2 Bund Frühlingszwiebeln # 200 g körniger Frischkäse # 1/2 TL Suppengewürz (oder eben Brühpulver) # etwas Rucola # Parmesanspäne # ein paar Blätter frisches Basilikum #  Pfeffer # 1 TL Butter

Cherrytomaten halbieren oder vierteln, je nach Größe. Rucola waschen und putzen, die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden, das Weiße vom Grünen trennen. Das Basilikum in feine Streifen schneiden.

Die Gnocchi in der Butter in einer Pfanne anbraten, das Weiße der Frühlingszwiebeln mit anschwitzen.

Wenn die Gnocchi etwas Farbe bekommen haben, diese in eine Schüssel geben und den Frischkäse (nicht alles auf einmal) unterrühren. Mit dem Suppengewürz und dem Pfeffer würzen, alle anderen Zutaten zugeben und gut vermischen.

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Olivenreis

Olivenreis 1

Reis – Oliven – Frischkäse – Gemüse – Mhjamm.

Pro Portion1 Beutel Reis # 100 g Olivenfrischkäse  # 3 EL Oliven (schwarz, in Ringen) # 3 Tomaten # 1 kleine Zucchini # 1/2 Bd. Frühlingszwiebeln # etwas Butter # ein paar Blätter Basilikum  # 1 TL Suppengewürz # Rosmarin, Pfeffer, Salz, Cayennepfeffer

Den Reis kochen. Zwischenzeitlich die Tomaten und die Zucchini fein würfeln, die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, das Basilikum in feine Streifen schneiden. Die Tomaten mit den Oliven, Rosmarin, Basilikum und einer Prise Cayennepfeffer vermischen.

Den Reis abschütten, die Butter erhitzen und die Zucchini und die Lauchzwiebeln darin etwas andünsten. Den Reis zugeben, mit Suppengewürz und Frischkäse vermischen. Schließlich die Tomatenmasse zugeben, gut verrühren und abschmecken.

pro Portion ca. 680 kcal / 40 g Fett

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Ravioli mit Frischkäse und Rucola

Raviola mit Rucola und Frischkäse 1

Ein vegetarisches Gericht und einer der seltenen Fälle, bei dem Ravioli in meinem Topf gelandet sind. Rucola gab es in dieser Phase wohl nur in der 100 g oder mehr Packung und er musste weg. Generell bin ich aber ein großer Freund von Rucola (bei Pizza mit Rucola und Serranoschinken zum Beispiel kann ich der Karte selten noch was anderes abgewinnen) und deshalb war auch das eine ganz nette Variante, um die Rauke an den Mann zu bringen.

Ravioli mit Frischkäse und Rucola

Pro Portion: 125 g Ravioli (getrocknet, i.d.F. mit Pilzfüllung) oder 250 g (frisch) # 50 g Gorgonzola # 3 EL Frischkäse natur # 1 Tomaten # 1/2 Zucchini # 3 Frühlingszwiebeln # etwas Rucola # n.B. Bärlauch (getrocknet) # Pfeffer # 1 TL Suppengewürz # 1 TL Olivenöl

Die Ravioli kochen. Zwischenzeitlich Tomaten und Zucchini würfeln, Lauchzwiebeln in feine Ringe schneiden. Zucchini und Frühlingszwiebeln in Olivenöl etwas anschwitzen.  Die abgetropften Ravioli mit dem Frischkäse vermischen, das Suppengewürz zufügen und gut verrühren. Den Gorgonzola hinzufügen, mit Bärlauch und Pfeffer würzen.  Schließlich noch die Tomatenwürfel und den geputzten Rucola zufügen, vermischen und servieren.

pro Portion ca. 648 kcal / 36 g Fett

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Gefüllte Paprika

Gefüllte Paprika

Gefülltes Gemüse ist doch was tolles, das kriegt man sogar in den werten Herrn ohne Gemecker, denn wenn es dann noch Reis dazu gibt, ist die Hauptmahlzeit perfekt. 😉 Ebenso wie die Gefüllten Auberginen lässt sich dieses Rezept statt mit Hackfleisch natürlich auch mit Tofu zubereiten.

Für 4 Portionen brauchst Du: 4 rote Paprika # 500 g gemischtes Hackfleisch # 2 rote Zwiebeln # 1 Zucchini # 1 Stange Lauch # 500 ml Wasser # 3 EL Suppengewürz  # 100 g geriebener Käse (Emmentaler)  # 100 g Tomatenmark # 1 Pk. passierte Tomaten # 2 EL Olivenöl # 3 Zehen Knoblauch # 1/2 TL Sambal Oelek # 1 TL rote Currypaste  # Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, Koriander # Thymian, Zucker

Die Paprika putzen (Deckel abschneiden, Kerngehäuse entfernen, Strunk herausdrücken oder -schneiden), unten ein Stückchen abschneiden, damit sie stehen bleiben.

Backofen auf 180°C vorheizen.

Gefüllte Paprika

Die Zwiebeln und die Zucchini fein würfeln, den Porree in feine Ringe schneiden, den Knoblauch in feine Scheiben schneiden.

1 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, das Hackfleisch darin krümelig braten. Zwiebel, die Hälfte vom Knoblauch, Zucchiniwürfel und Lauch zugeben, mit Salz, Pfeffer, Koriander und Cayennepfeffer würzen, mit Tomatenmark vermischen und mit Wasser ablöschen, 5 Minuten köcheln lassen, Currypaste und Suppengewürz zugeben.Zwischenzeitlich 1 EL Olivenöl in einem Topf erhitzen, den restlichen Knoblauch zugeben, mit Brühe ablöschen und mit passierten Tomaten verrühren. Mit Salz, Zucker, Pfeffer und Thymian abschmecken, etwas Sambal Oelek zugeben.

Die Paprika mit der Hackfleischmasse füllen und in die Auflaufform(en) stellen. Falls Reste von der Hackmasse übrig bleiben, diese unter die Soße rühren und diese erneut abschmecken. Die Füllung mit dem Käse bestreuen, die Deckel auf die Paprika legen. Soße in die Auflaufform um die Paprika füllen und in den Backofen schieben.

Etwa 20 Minuten bei 160-180°C backen.

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Türkisch für Anfänger 1

Kisir 2

Nach einer hitzigen Diskussion über Hausmannskost und Grillbeilagen mit der besseren Hälfte kamen wir darauf, dass das  ja mal eine Alternative sein könnte, um sie zu den momentan beim Discounter erhältlichen Merguez-Bratwürsten, die uns beiden ganz gut schmecken, zu servieren. Ich bin zwar in der türkischen Küche überhaupt nicht bewandert, dieses Rezept hat dem Bulgur aber definitiv den Weg in mein Repertoire geebnet. Nachdem ich mich ja für die Küchen vieler Länder interessiere (und das auch vorhabe, immer weiter auszudehnen), ist dies ja definitiv ein guter Start für eine neue Reihe: „Türkisch für Anfänger“, Teil 1.

Für eine ordentliche Schüssel voll zum Grillen:

  • 500 g Bulgur

EDIT: Ich habe mittlerweile auch den feinkörnigen verwendet, der es laut Rezept von Anfang hätte sein solle, aber meinen Geschmack trifft dieser eindeutig nicht, ich bleibe auch in Zukunft beim groben!

  • 2 rote Paprika
  • 1 gelbe Paprika
  • 1 Tube Tomatenmark
  • 4 EL Öl (neutrales)
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 1 Bund glatte (!) Petersilie
  • 3 EL Suppengewürz 
  • Pfeffer, Salz
  • Kreuzkümmel, Piment, Paprika edelsüß, Cayennepfeffer

Bulgur nach Packungsanweisung mit 2 EL Suppengewürz kochen, überschüssiges Wasser abschütten und abtropfen lassen.

In eine Schüssel geben und abkühlen lassen.

Lauchzwiebeln in feine Ringe und Paprika in feine Streifen schneiden, Petersilie hacken.

Den Bulgur mit Tomatenmark und Öl vermischen, würzen (1 TL Pfeffer, alles andere vorsichtig dosieren und abschmecken, Suppengewürz statt Salz verwenden), Paprika und Frühlingszwiebeln sowie Petersilie unterheben.

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"Füll mich! Ich bin eine Aubergine…

Gefüllte Auberginen

…und werde doch sonst sowieso nur ganz schnell braun, sobald Du mich ausgehöhlt hast. Außerdem ist mich der Herr D. doch ohnehin nicht ohne Fleisch. FLEISCH… FLEISCH…“

Es kann ja schon schwierig sein, Männern Gemüse als Hauptgericht zu präsentieren, denn wie wir alle wissen ist Gemüse kein Fleisch und schon allein dieser Umstand macht es irgendwie total unlecker, langweilig, gesund und viel zu arg was für Määääääädchen… 😉 Mit diesen Auberginen konnte ich meine bessere Hälfte allerdings ködern und für alle, die es gerne ganz ohne Fleisch mögen, gibt es auch eine (wie ich finde genauso leckere) Vegi-Version.

Du brauchst für 4 Portionen:

  • 2 Auberginen
  • 500 g Hackfleisch
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 200 g geriebenen Käse (kann auch gerne teilweise durch Salzlakenkäse ersetzt werden)
  • 4 TL selbstgemachtes Suppengewürz
  • 2 Dosen gehackte Tomaten
  • 2 EL Olivenöl
  • 4 Zweige Rosmarin
  • ein paar Blätter Basilikum
  • Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß, Kreuzkümmel

Als erstes die Auberginen halbieren, aushöhlen (geht mit einem Esslöffel recht gut), ich behalte etwa die Hälfte des Fruchtfleisches für die Soße. Die Hälften gut salzen, in eine Auflaufform o.ä. setzen und beiseite Stellen.

Die Zwiebeln und das Fruchtfleisch fein würfeln, Knoblauch pressen Rosmarin abzupfen und Basilikum in feine Streifen schneiden.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen, das Hackfleisch hineingeben, krümelig braten, Zwiebeln und Knobi hinzugeben, Auberginenwürfel zugeben, mit Salz, Pfeffer, 1 TL Suppengewürz und Kräutern vermischen und mit einer Dose Tomaten etwas einköcheln lassen.

Den Ofen auf vorheizen. (160 °C Heißluft/ 180°C O/U-Hitze)

Die Auberginen mit der Mischung füllen, den Rest zu einer Tomatensoße weiterverarbeiten: mit der zweiten Dose Tomaten auffüllen, 250 ml Wasser und das restliche Suppengewürz zufügen, mit den Gewürzen abschmecken, etwas einköcheln lassen.

Die Auberginen mit geriebenem Käse und/ oder zerkrümeltem Salzlakenkäse bestreuen, die Soße in die Auflaufform um die Auberginen herum einfüllen, in den Ofen schieben und ca. 20 Minuten garen.

Gefüllte Auberginen

Für die fleischlose Variante brauchst Du:

  • 200 g  Tofu (aber natürlich kein Hackfleisch)
  • 200 g Champignons
  • 2 EL Sojasauce, 1 TL rote Currypaste und 1 EL Zitronensaft

Einfach Tofu mit einer Gabel zerdrücken, mit Sojasauce, Currypaste und Zitronensaft sowie etwas Pfeffer würzen und zusammen mit den Champignons (am besten vorher fein würfeln) und den Auberginen anstelle des Hackfleisches anbraten und weiterverarbeiten.

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