2 Herde wohnen, ach, in meiner Brust


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Mozzarella-Hähnchenbrust mit Tomaten & selbstgemachten Kartoffelchips

Mozzarella-Hähnchenbrust mit Tomaten und selbstgemachten KartoffelchipsIrgendwie war mir nach der ganzen Lernerei dann doch mal nach einer Pause. Und was bietet sich da mehr an, als in der Küche ein wenig zu experimentieren? Zumindest bei diesem Wetter. Und gerade in der Studentenbude ist das ja auch kein Problem, da brauch ich mich ja nur einmal erweitert rumdrehen und schon steh ich drin. 😉 Dass es Hähnchenbrust mit Mozzarella überbacken und Tomaten dazu geben würde, stand schon fest. Und eigentlich wollte ich nur einfach Baguette dazu essen, aber weil mir das dann doch zu langweilig war, hab ich mich einfach mal an selbstgemachten Kartoffelchips versucht. Ich muss sagen, das zu perfektionieren (was das Garen im Backofen angeht) würde wahrscheinlich noch ein paar Versuche in Anspruch nehmen, aber da pro Blech nur eine dicke Kartoffel in Scheiben gebacken werden kann, werde ich es zukünftig wohl doch eher unter „Aufwand, der sich nicht lohnt“ verbuchen…aber natürlich könnt ihr es gern mal ausprobieren und mir Eure Tipps & Tricks verraten! 🙂

Für 2 Portionen

  • 4 mittelgroße Kartoffeln
  • 4 Tomaten
  • 2 Stücke Hähnchenbrustfilet à ca. 150 g
  • 1 Kugel Mozzarella
  • neutrales Öl
  • Salz, Pfeffer
  • nach Belieben getrockneten und gerebelten Rosmarin/ Paprikapulver rosenscharf/ Knoblauchgranulat

Zuerst die Chips:

Die Kartoffeln nach Belieben gründlich abbürsten oder auch schälen und mit dem V-Hobel in feine Scheiben hobeln. Ein Backblech mit Backpapier belegen und dieses ganz dünn mit Öl bestreichen (funktioniert am besten, wenn man einen EL Öl darauf schüttet und es dann mit einem Küchenkrepp verreibt), wenn die Schicht zu dick ist, garen die Kartoffeln nicht gleichmäßig. Die Scheiben nebeneinander darauf legen, mit Salz, Pfeffer und den anderen Gewürzen bestreuen (sparsam sein, die dünnen Scheibchen sind schnell überwürzt) und dann im Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze 10-15 Minuten backen, je nach gewünschtem Bräunungsgrad. So ab Minute 10 immer wieder nachschauen, die kleinen Racker werden schnell schwarz! 😉 Dann herausnehmen und mit den weiteren Kartoffelscheiben genauso verfahren.

Das Fleisch und die Tomaten:

Die Hähnchenbrustfilets abspülen, trocken tupfen und mit von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer bestreuen. Dann in einer Pfanne von beiden Seiten je 2-3 Minuten anbraten, bis sich eine Kruste gebildet hat. Zwischenzeitlich die Tomaten waschen und in Scheiben schneiden. Den Mozzarella in dünne Scheiben schneiden und diese halbieren. Das Fleisch und die Tomatenscheiben auf das freigewordene wieder mit Backpapier belegte Backblech legten, die Tomatenscheiben mit Salz, Pfeffer und etwas gerebeltem Rosmarin bestreuen (oder auch frischem Basilikum, wenn man denn welches hat ^^) und die Mozzarellastücke über Fleisch und Tomaten verteilen. Das Blech bei 200°C im vorgeheizten Ofen 15 Minuten überbacken.

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Einfach. Schnell. Vegetarisch.

Lange hatten wir schon nichts mehr in der Kategorie „Schnelle Gerichte für die Single- und Pärchenküche“. Da ich im Moment aber wieder in der Studentenküche mein Unwesen treibe, musste es heute mal wieder schnell gehen und möglichst wenig aufwändig sein, denn zwischen Vorlesung und Bergen von Sekundärliteratur hätte ich zwar gern die Zeit zu kochen, aber die Muße fehlt und ohne die wird’s meistens nicht richtig lecker. Für dieses kleine vegetarische Leckerli konnte sie sich dann aber doch erwärmen und deshalb gibt es heute

Tortellini in Knoblauch-Rosmarin-Sahne mit Tomaten und Brokkoli

Tortellini in Knoblauch-Rosmarin-Sahne 1

Du brauchst für 2 Portionen:

  • 250 g Tortellini aus dem Kühlregal (ich hatte welche mit Ricotta-Füllung)
  • 150 ml süße Sahne
  • 250 g Brokkoli (TK oder frisch)
  • 2 Tomaten
  • 1 TL Rosmarin, getrocknet und gerebelt
  • 2 Zehen Knoblauch
  • Salz, Pfeffer
  • 1 TL Butter
  • 1 Schluck Weißwein

Zuerst den Brokkoli putzen, in Röschen teilen und in wenig Wasser weich dünsten. Zwischenzeitlich die Tomaten vom Stielansatz befreien und grob würfeln, außerdem die Knoblauchzehen abziehen und fein hacken bzw. pressen. Die Butter in einer Pfanne erhitzen und den Knoblauch darin anschwitzen, mit dem Schluck Weißwein (kann man natürlich auch weglassen) und der Sahne ablöschen, mit Salz, Pfeffer und Rosmarin würzen und 2-3 Minuten reduzieren lassen. Dann die Tomatenwürfel und die Tortellini zugeben, weitere 2-3 Minuten köcheln lassen. Schließlich den Brokkoli unterheben, heiß werden lassen, abschmecken und servieren.

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Ein Lebenszeichen ;)

Hilty - Bildung

Heyho ihr Hübschen! Na, freut ihr Euch schon auf den Feiertag übermorgen? Ich muss zugeben, mir kommt er ganz gut gelegen, auch wenn es nicht gerade die arbeitsintensiven Seminare sind, die ihm zum Opfer fallen. Aber über *geschenkte* Zeit soll man ja bekanntlich nicht meckern. Wie ihr schon merkt, ich vernachlässige Euch im Moment wirklich etwas, aber das hängt mit dem zusammen, was der weise Mann im obigen Bild so treffend festgehalten hat und man sollte gar nicht glauben, wie viel Zeit man mit Lesen und Denken verbringen kann, aber so ist das eben. Aus eben diesen Zeitgründen spare ich mir heute sogar das Rezept zum Bild, aber im Krisenherd von Sarah könnt ihr das sowieso nachlesen, wie ich das leckere Abendessen für heute zubereitet habe (ich habe nur, weil ich zu faul war, nochmal das Rad rauszuholen nur für ein Sträußchen Basilikum Frühlingszwiebelgrün verwendet). Tadaaaa….

Tomatentarte

Tomatentarte

Und diese Menge (vielleicht einfach 30g weniger Mehl nehmen, dann müsste es perfekt hinhauen) passt nicht nur in Sarahs Tarteform, sondern auch in eine kleine Springform (Durchmesser 20 cm) – also keine Ausrede, es nicht nachzumachen! 😉

Ich wünsch euch allen einen erfolgreichen Tag morgen, einen entspannten Feiertag übermorgen (und allen, die trotzdem arbeiten müssen, wünsche ich anständige Feiertagsvergütung! 😉 ) und wenn Ihr noch nicht wisst, was ihr kochen sollt, schaut doch einfach morgen um die Mittagszeit mal hier vorbei. Vielleicht wäre ja ein Dybbisch Frännngischer Schweinsbroadn im Broddeich mit Biersoß‚ was für Euch. (Fränkischer Schweinebraten im Brotteig mit Biersoße, für alle Hannoveraner und des zweitwunderschönsten deutschen Dialekts nicht mächtigen unter euch – war nur Spaß!) Diesen Post werde ich nämlich dann online gehen lassen, während ich in der Vorlesung beim besten Prof sitze, der sich in eben diesem Dialekt über „Die Innenbolidische Endwigglung under Max dem Ersden Josef!“ unterhalten wird. Mann, ihr merkt schon, Uni macht Spaß. 😉 Also, bis morgen dann!

Liebste Grüße! Kristina


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Traditions-Anarchie

+++ Warnung +++ Beim folgenden Beitrag handelt es sich eindeutig um Küchenanarchie +++ Wenn Sie dem „Großen Pellaprat“ nahe stehen, sollten Sie nicht weiterlesen. +++ Ebenso nicht, wenn Sie nach einem absolut standardmäßigen Rezept für Rinderbraten suchen. +++ Und auch nicht, wenn Sie etwas gegen familiär weitergegebene Traditionen haben.+++

Na, hab ich Dich nicht abschrecken können?! Grins. Dachte ich es mir doch. Gute Entscheidung, erstmal genauer zu schauen, worum es hier geht und was die Irre eigentlich will. Küchenanarchie, hä?! Naja, zumindest wenn es nach Herrn D. geht. Denn eben der hat nicht schlecht gestaunt, als ich am letzten Wochenende in der Küche das folgende fröhlich vor mich hin singend und mit kindlicher Vorfreude zum Besten kochte. Für mich persönlich ging es schließlich um ein Stück Kindheit, das ich mir mit Oma’s Rezept in die Küche zaubern wollte, für ihn war es lediglich „Verschwendung“, ein so schönes, großes Stück Fleisch als „Suppenfleisch“ verkommen zu lassen.

Pah, Banause. Er wusste ja gar nicht, wovon er da redete. Denn das Stück Fleisch dient ja eigentlich nur einem höheren Zweck, nämlich „Nudel‘ mit Soß'“ zu werden. Vom Fleisch bekamen meine Schwester ja oft gar nichts mehr ab oder auch mit, denn Nudeln mit Soße…welch Kindertraum, zumindest für uns. Und die Soße, die Omma kocht, ist halt einfach die beste. Keine Diskussion. Und wer die Nachkochen will, der muss eben ein kapitales Stück Rind opfern, um dem nahe zu kommen.

Um die Warnung nochmal fortzuführen: Es handelt sich bei diesems Post mit Sicherheit nicht um die Ausgeburt der neusten Gourmet-Feinheiten, sondern um das Rezept einer Dame Jahrgang 1930, das ich vor allem deshalb hier poste, um meinem Schwesterchen, die sich unbegründeterweise für kochtechnisch minderbemittelt hält, eine möglichst genaue Anleitung in Bild & Text zukommen zu lassen. Vielleicht will ich auch gleichzeitig ihr, geneigter Leser, Herz oder zumindest ihre Lachmuskeln erfreuen, indem ich Braten koche, statt ihn zu braten. Und wenn Sie einmal nichts besseres zu tun haben oder Sie das Haus sowieso nicht verlassen können, weil Sie auf die Handwerker warten, dann kochen Sie es doch einfach mal nach. Vielleicht verraten Sie mir ja, ob die kindliche Obsession begründet oder in Ihren Augen völliger Humbug ist.

Rinderbraten nach Omma 1

Du brauchst:

1,25 kg Rinderbraten (falsche Lende, etwas durchwachsen darf es durchaus sein)
Suppengrün: 2 Karotten, 2 Tomaten, 1 Stück Sellerie, 1 Zwiebel, 1 Paprika (rot oder grün)
5 EL Weißweinessig
Weißwein
3 EL Öl
1 TL Oregano
1 TL Pfeffer
2 EL Salz
3 Lorbeerblätter
1/2 TL Muskat
1 Msp. Piment (gemahlen)
2 Soßenwürfel für Bratensoße
2 EL Mehl
Wasser in Massen 😉

  1. Zuerst äußeres Fett und Sehnen vom Fleisch abschneiden, dies aber noch nicht wegwerfen.
  2. Das Gemüse gut abwaschen (muss nicht zwangsläufig feinsäuberlich geschält werden) und in grobe Stücke schneiden.
  3. Ausreichend Öl, also ca. 3 EL in einem großen, breiten Topf (ca. 5 l Fassungsvermögen) richtig, richtig heiß werden lassen…
  4. …und das Fleisch darin von allen Seiten scharf anbraten.
  5. Das dauert pro Seite mindestens 3-4 Minuten.
  6. Jetzt die Gewürze bereitstellen,
  7. das Gemüse kurz mit anbraten, die Fleischabschnitte mit zufügen,
  8. alles würzen und mit einem Großzügigen ersten Schluck Weißwein ablöschen.
  9. Mit 3 Litern Wasser auffüllen und
  10. aufkochen lassen
  11. dann einen weiteren Schluck Weißwein und 5 EL Essig zufügen
  12. und alles eine halbe Stunde köcheln lassen.
  13. Danach die beiden Soßenwürfel mit 200 ml Wasser und dem Mehl kalt anrühren.
  14. Nicht wundern, wenn es jetzt klumpt, das löst sich dann schon auf! 😉
  15. Jetzt das ganze für zweieinhalb Stunden köcheln lassen, dabei hin und wieder umrühren und (mit einem Silikonschaber) das abschaben, was sich am Rand abgesetzt hat und es zurück in die Soße schnicken. Nach dieser Zeit sollten Sie einen weiteren halben Liter Wasser und einen EL Essig zufügen und das ganze wiederum eine halbe Stunde köcheln lassen.
    Nach diesen drei Stunden ist das Fleisch gar und sicher auch schon recht zart (Anzeichen: es gibt auf Druck mit einem hölzernen Kochlöffel leicht nach), trotzdem gilt jetzt natürlich „Je länger, desto zarter.“ Es spricht also genusstechnisch überhaupt nichts dagegen, die Garzeit auf 5 Stunden auszuweiten, jedoch sollten Sie dann hin und wieder (alle halbe Stunde) 250 ml Wasser nachfüllen.
  16. Wenn Sie finden, dass es jetzt genug ist/ endlich essen wollen/ fürchten, andernfalls Ihre Gäste nie wieder zu sehen, nehmen Sie den Braten aus der Soße und streichen diese durch ein Sieb.
  17. Und zwar richtig! 😉
  18. Die Soße lassen Sie  noch einmal aufkochen und binden sie, falls es Ihrem Geschmack nach noch nötig sein sollte, mit etwas Soßenbinder. Das Fleisch schneiden Sie in Scheiben und servieren das Ganze stilecht mit Nudeln, die etwas über „al dente“ sind, damit sie sich besser mit der Soße vollsaugen können. 😉

How to make Rinderbraten nach Omma

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PS: Warum ich Euch heute sieze? Keine Ahnung, vielleicht weil es ein Sonntagsbraten sein könnte? Es kann aber auch auf die späte Uhrzeit zurückzuführen sein, zu der ich diesen Post vorbereitet habe oder damit zusammenhängen, dass der e-Mail-Verkehr der letzten Stunden ausschließlich mit „Sehr geehrter (Prof.) Dr. XYZ…“ begann…


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Mehr Schein als Sein.

Caprese im Glas

Epic Fail

Die Idee ist mit Sicherheit super, macht als Vorspeise oder auf dem Buffet viel her, kann super vorbereitet werden und verdient auf dem Optik-Index eine recht gute Note.

Einen geschmacklichen Wow-Effekt, so befinden Herr Doppelherz und ich, gibt es allerdings nicht. Eher ein müdes „Aha“. Das – ich nenne das mal „spannende Komponente“ – Zusammenspiel der verschiedenen Beschaffenheiten von Tomaten und Mozzarella sowie Basilikum fehlt, zurück bleibt Brei, der auch irgendwie schwierig aufzupeppen ist…vielleicht hätte man etwas retten können, wenn man das Tomatenpüree wie die kalte Tomatensuppe neulich gemacht hätte, aber dann wäre es ja eigentlich wieder ein anderes Rezept – Tomatensuppe auf Mozzarellapüree-Bett oder so…

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich wollte Euch nicht vorenthalten, was mit diesem Eintrag meiner Pinnwand passiert ist – gleichzeitig ist dies aber ausnahmsweise mal kein Rezept-Tipp…trotzdem gehört es natürlich dazu, dass auch mal etwas einfach nicht schmeckt/ ankommt…

Einen schönen Sonntag! 🙂

Liebste Grüße! Kristina


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15 Minuten – Tagliatelle mit frischen Tomaten

15 Minuten-Tagliatelle mit frischen Tomaten

Die ersten Tomaten aus Oma’s Garten und im Supermarkt einfach so eine Packung Tagliatelle gekauft – na, wenn das kein Wink des Zufalls mit dem bekannten Zaunpfahl ist! Und nachdem ich gestern wegen permanenter Lärmbelästigung (8 Stunden ohne Pause durch Doppelbeschallung – bohrender Nachbar und Baustelle vor dem Haus) nicht mehr wirklich Lust auf stundenlanges Kochen hatte, kam dieses schnelle und leckere Rezept heraus:

Du brauchst in der Für-500 g-Pasta-Version: 500 g Tagliatelle # 5 große Tomaten # 1 Zwiebel # 1 Zehe Knoblauch # 3 EL fein gehackte Kräuter (ich habe Rosmarin und frisches Bohnenkraut verwendet) # 2 EL Tomatenmark # eine große Prise Salz # eine große Prise Pfeffer # 1 EL Italienische Würzmischung # 150 ml Gemüsebrühe  # 1 TL Olivenöl

Die Zwiebel abziehen und fein würfeln. Die Tomaten in feine Würfel schneiden. Salzwasser für die Nudeln aufsetzen.

Sobald die Nudeln im Wasser kochen, in einer beschichteten Pfanne das Olivenöl erhitzen. Die Zwiebelwürfel und den gepressten Knoblauch darin anschwitzen. Nach kurzer Zeit die Tomaten zugeben, mit Salz & Pfeffer würzen und Kräuter hinzugeben. Die austretende Flüssigkeit etwas verdampfen lassen, dann die Brühe hinzufügen und das Tomatenmark sowie die Würzmischung einrühren. Während die Nudeln kochen auch die Soße reduzieren lassen. Über die Nudeln geben und nach Belieben mit Parmesan bestreut servieren.Lass Dir's schmecken!


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Grrr…

Kalte Tomatensuppe

Wenn ein Blogbeitrag „Blinde Zerstörung“ im Titel trägt, dann animiert das dazu, es nachzumachen (mich zumindest). Und kalte Suppe ist ja bei sommerlichen Doppelplusgraden mit Sicherheit nicht die falsche Wahl. So war es dann auch. Sehr lecker. Während der Holde Fischstäbchen mit Reis verputzte (weil er da plötzlich ganz doll Appetit drauf hatte), frönte ich dem sommerlichen Genuss im Mixer traktierter Tomaten. Mhjamm. Und danke, Herdnerd! 😉

Für 2 Portionen brauchst Du: 500 g Tomaten (gerne auch unterschiedliche Sorten)  # 1/2 Paprika # 2 mittelgroße rote Zwiebeln # eine Handvoll Basilikum # einen Spritzer Süßstoff  # Salz, Pfeffer, eine Prise Knoblauchgranulat (oder auch 2 Zehen frischen Knoblauch, wenn Du das gerne magst!)  # 2 EL hellen Balsamicoessig # 1 EL Olivenöl

Tomaten, Paprika, Zwiebeln und Basilikum grob zerkleinern. Alles zusammen im Mixer schreddern, kalt und am besten sofort genießen! 🙂

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Pikante Hähnchenbrust mit Ofentomaten

Pikante Hähnchenbrust mit Ofentomaten 1

Sonntagabend, die Familie und der Holde schon längst wieder in der fernen Heimat, Zeit ein wenig den PC auszumisten…hängen geblieben bin ich bei einer kleinen Serie unverbloggter Singleküchen-Gerichte. Nachdem ich aussortiert habe, was lecker war und was nicht so und im Hirn ein wenig nach dem „Wie hab ich das nochmal gemacht?! *kopfkratz*“ gekramt habe, kam diese kleine hübsche Serie heraus, die eines gemeinsam hat: alle Gerichte waren super schnell zubereitet und lecker. 🙂 Das letzte war eigentlich mein Favorit:

Pikante Hähnchenbrust mit Ofentomaten

Pro Portion brauchst Du: 1 Stück Hähnchenbrustfilet à 200 g  # 3 Tomaten # 1 Schalotte # 3 Stücke Emmentaler  1/2 Bund Rucola # Rosmarin, getrocknet und gerebelt oder frisch und fein  gehackt, Salz, Pfeffer # 2 EL Balsamico  # 1 EL Honig # 1 TL Öl

Für die Ofentomaten von den Tomaten den „Deckel“ abschneiden, aushöhlen, das Fruchtfleisch fein hacken und mit Rosmarin, der fein gewürfelten Schalotte sowie Salz und Pfeffer vermischen. Die Tomaten in eine Auflaufform stellen, die Füllung darin verteilen und mit je einer Scheibe Käse belegen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/ Unterhitze 15 Minuten überbacken.

Das Stück vom Hähnchenbrustfilet mit Pfeffer würzen, in Öl von beiden Seiten knusprig anbraten. Am Ende der Garzeit mit Balsamico ablöschen, Honig zugeben und in dieser Mischung wenden, bis das Stück Fleisch rundherum gut gebräunt ist.

Die Hähnchenbrust kann auf einem Rucolabett (mit Honig-Balsamico-Dressing) mit den Ofentomaten und einem Stück Baguette serviert werden.

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Olivenreis

Olivenreis 1

Reis – Oliven – Frischkäse – Gemüse – Mhjamm.

Pro Portion1 Beutel Reis # 100 g Olivenfrischkäse  # 3 EL Oliven (schwarz, in Ringen) # 3 Tomaten # 1 kleine Zucchini # 1/2 Bd. Frühlingszwiebeln # etwas Butter # ein paar Blätter Basilikum  # 1 TL Suppengewürz # Rosmarin, Pfeffer, Salz, Cayennepfeffer

Den Reis kochen. Zwischenzeitlich die Tomaten und die Zucchini fein würfeln, die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, das Basilikum in feine Streifen schneiden. Die Tomaten mit den Oliven, Rosmarin, Basilikum und einer Prise Cayennepfeffer vermischen.

Den Reis abschütten, die Butter erhitzen und die Zucchini und die Lauchzwiebeln darin etwas andünsten. Den Reis zugeben, mit Suppengewürz und Frischkäse vermischen. Schließlich die Tomatenmasse zugeben, gut verrühren und abschmecken.

pro Portion ca. 680 kcal / 40 g Fett

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Ravioli mit Frischkäse und Rucola

Raviola mit Rucola und Frischkäse 1

Ein vegetarisches Gericht und einer der seltenen Fälle, bei dem Ravioli in meinem Topf gelandet sind. Rucola gab es in dieser Phase wohl nur in der 100 g oder mehr Packung und er musste weg. Generell bin ich aber ein großer Freund von Rucola (bei Pizza mit Rucola und Serranoschinken zum Beispiel kann ich der Karte selten noch was anderes abgewinnen) und deshalb war auch das eine ganz nette Variante, um die Rauke an den Mann zu bringen.

Ravioli mit Frischkäse und Rucola

Pro Portion: 125 g Ravioli (getrocknet, i.d.F. mit Pilzfüllung) oder 250 g (frisch) # 50 g Gorgonzola # 3 EL Frischkäse natur # 1 Tomaten # 1/2 Zucchini # 3 Frühlingszwiebeln # etwas Rucola # n.B. Bärlauch (getrocknet) # Pfeffer # 1 TL Suppengewürz # 1 TL Olivenöl

Die Ravioli kochen. Zwischenzeitlich Tomaten und Zucchini würfeln, Lauchzwiebeln in feine Ringe schneiden. Zucchini und Frühlingszwiebeln in Olivenöl etwas anschwitzen.  Die abgetropften Ravioli mit dem Frischkäse vermischen, das Suppengewürz zufügen und gut verrühren. Den Gorgonzola hinzufügen, mit Bärlauch und Pfeffer würzen.  Schließlich noch die Tomatenwürfel und den geputzten Rucola zufügen, vermischen und servieren.

pro Portion ca. 648 kcal / 36 g Fett

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